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VfL soll 17 Millionen Euro bieten – Superstar als VW-Repräsentant

Für Ballack: VW greift richtig tief in die Tasche VfL soll 17 Millionen Euro bieten – Superstar als VW-Repräsentant

Der Kampf um Michael Ballack – der VfL Wolfsburg und VW gehen dabei an die Schmerzgrenze. 17 Millionen Euro will sich der Fußball-Bundesligist diesen Deal angeblich kosten lassen. Der Kapitän der deutschen Nationalelf soll in Wolfsburg einen Zwei-Jahres-Vertrag bekommen – und danach Repräsentant von Volkswagen werden!

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Zwei Jahre noch Fußball, dann fünf Jahre lang das Aushängeschild des Wolfsburger Weltkonzerns – so soll das VfL-Angebot aussehen. Das Wichtigste daran: Der torgefährliche Mittelfeldspieler soll davon richtig begeistert sein. Aber eine Entscheidung, ob er es auch annimmt, gibt es noch nicht.
Allerdings: Es bleibt dabei, auch Bayer Leverkusen ist weiterhin heiß im Rennen. Aber Bayer hat Ballack längst nicht so viel Geld (angeblich zwölf Millionen Euro) geboten wie der VfL, bei dem sogar VW-Chef Martin Winterkorn an dem möglichen Deal mitwirkt.
Interessant: Dass Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser gestern erklärte, dass das Leverkusener Angebot nicht mehr verhandelbar sei, kam im Ballack-Lager gar nicht gut an. „Dass der finanzielle Aspekt nur eine untergeordnete Rolle spielt, heißt nicht, dass er gar keine Rolle spielt“, machte Ballack-Berater Dr. Michael Becker gestern deutlich.
Neben dem VfL, Bayer und dem HSV aus der Bundesliga sollen auch der FC Sevilla und Tottenham Hotspur ihre Fühler nach dem ehemaligen Chelsea-Star ausgestreckt haben. „Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nichts ausschließen, aber Deutschland ist realistisch“, so Becker weiter.

eh

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