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VfL muss im Pokal nach Münster: „Pflichtsieg, aber kein Spaziergang“

VfL Wolfsburg VfL muss im Pokal nach Münster: „Pflichtsieg, aber kein Spaziergang“

Nein, als Glückslos wollte Dieter Hoeneß den Viertligisten Preußen Münster nicht einstufen. „Da hätte ich mir einen leichteren Gegner gewünscht“, sagte der Manager des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg über den Kontrahenten in der ersten Runde des DFB-Pokals.

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Geärgert: In der vergangenen Saison schied Münster (l. Mehmet Kara) nach Verlängerung gegen Hertha (r. Pal Dardai) aus.

Die wird am Wochenende zwischen dem 13. und 16. August ausgetragen und wurde am Samstag im ZDF-Sportstudio von Nationalspielerin Kim Kulig ausgelost. Der Leverkusener Mittelfeldspieler Simon Rolfes öffnete dann die Loskugeln. Münster! In der abgelaufenen Saison landete der westfälische Klub auf dem sechsten Tabellenplatz in der Regionalliga West.
„Natürlich wollen und müssen wir eine Runde weiterkommen. Von daher wird es ein Pflichtsieg“, so Hoeneß. „Aber es wird kein Spaziergang. Es ist eine Mannschaft, die an einem guten Tag richtig Schwierigkeiten bereiten kann.“ So geschehen in den vergangenen beiden Jahren, als Münster fast zum Pokal-Schreck wurde: Gegen den VfL Bochum kam das Aus erst nach Elferschießen, gegen Hertha nach Verlängerung. Entsprechend heiß ist Preußen auf den Pokal. Die Auslosung wurde in einem Kino live übertragen. „Dzeko, Grafite und Misimovic – da kommt einiges auf uns zu“, meinte Trainer Marc Fascher.
Die letzten Duelle der beiden ersten Teams gab’s 1988 in der Aufstiegsrunde zur zweiten Liga. Die Ergebnisse: 1:1 und 3:1 für den VfL.

rs

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