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VfL kassiert 1:2-Niederlage gegen Celtic

VfL Wolfsburg VfL kassiert 1:2-Niederlage gegen Celtic

Glasgow. Trotz 1:2-Niederlage war es ein ordentlicher Test des VfL Wolfsburg bei Celtic Glasgow – allerdings offenbarte der Fußball-Bundesligist beim schottischen Meister auch einige Abstimmungsprobleme in der Defensive.

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Traf als Rechtsverteidiger zur 1:0-Führung: Paul Seguin (M.) musste auf für ihn ungewöhnlicher Position ran.

Quelle: Imago

Deutlich anzumerken war dem Gastgeber, dass sich Celtic schon länger in der Saisonvorbereitung befindet als der VfL und schon ein Pflichtspiel absolviert hat.

VfL-Trainer Dieter Hecking probierte einiges aus und ließ Paul Seguin in der ersten Halbzeit auf der rechten Abwehrseite spielen. Der 21-Jährige war es, der nach zehn Minuten mit einem abgefälschten Schuss die 1:0-Führung für den VfL erzielte. Der Wolfsburger war nur bedingt glücklich über seinen Treffer. „Ich freue mich zwar über mein Tor, aber es ist schade, dass wir nicht gewonnen haben“, sagte Seguin. Er machte auf der für ihn ungewohnten Position einen ordentlichen Job, bekam allerdings beim ersten Gegentreffer keinen Zugriff, als Callum McGregor an ihm vorbeizog und nach 21 Minuten staubtrocken zum Ausgleich traf.

Nach vorne machte der VfL Druck, Neuzugang Yannick Gerhardt schaltete sich immer wieder mit in die Offensive ein. So auch nach 27 Minuten, als er sich auf der rechten Seite durchsetzte und in der Mitte Anton Donkor fand – der Schuss des 18-Jährigen war aber zu ungefährlich.

Hecking probierte im zweiten Spielabschnitt ebenfalls Neues aus: Seguin agierte nun auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld, dafür rückte Gerhardt für Marcel Schäfer hinten links in die Viererkette. Mehr Stabilität brachte das aber nicht, wobei der Ex-Kölner unter Beweis stellte, dass er auch auf dieser Position spielen kann. Beim Gegentor zum 1:2 sah Carlos Ascues nicht gut aus. Die Situation schien bereits geklärt zu sein, da ging Ryan Christie am VfLer vorbei und schob zur Celtic-Führung ein. In der letzten halben Stunde fehlte es Wolfsburg schließlich an Zielstrebigkeit.

Celtic: Gordon (46. Fasan) – Lustig (46. Fisher), Sviatchenko (18. Ajer / 76. McCart), O’Connell (46. Ambrose), Tierney (46. Janko) – Roberts (46. Rogic), McGregor (46. Forrest), Brown (46. Henderson), Armstrong (46. Allan) – Griffiths (46. Christie), Dembele (46. Ciftci).

VfL: Benaglio (46. Casteels) – Seguin (73. Möbius), Bruma (46. Ascues), Knoche (46. Dante), Schäfer (46. Träsch) – Guilavogui, Gerhardt – Caligiuri, Didavi (62. Kruse), Donkor (62. Herrmann) – Dost (46. Putaro).

Tore: 0:1 (11.) Seguin, 1:1 (21.) McGregor, 2:1 (62.) Christie.

Zuschauer: 25.000.

mwe

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