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VfL in Freiburg: Die Stimmen

VfL Wolfsburg VfL in Freiburg: Die Stimmen

Endlich! Nach verrückten 90 Minuten feierte der Wolfsburger Fußball-Bundesligist seinen ersten Sieg beim SC Freiburg. Dank der Tore von Ivica Olic (2), Vieirinha und Diego sowie einem Eigentor vom Ex-VfLer Cedric Makiadi siegte die Elf von Coach Dieter Hecking mit 5:2 (3:1) im Breisgau. Die SC-Treffer erzielten Max Kruse und Johannes Flum. Hier die Stimmen zum Spiel:

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Lass' dich drücken: Simon Kjaer (3. v. l.) feiert mit Sotirios Kyrgiakos den 5:2-Sieg des VfL in Freiburg.

VfL-Manager Klaus Allofs: "Wir wussten, dass wir nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bestehen können. Eigentlich fing alles schlecht an, schon nach der ersten Aktion stand es 0:1. Aber dann hat die Mannschaft Moral gezeigt und wunderschöne Tore geschossen, die auch gut herausgespielt waren. Der Sieg ist verdient, wir hätten jedoch den Sack noch früher zumachen können. So wurde es gegen Ende nochmal enger."

VfL-Doppeltorschütze Ivica Olic: "Jetzt haben wir endlich mal Charakter gezeigt. Was wir sonst immer nur besprochen haben, haben wir nun auf dem Platz gebracht. Wir sind nach dem frühen 0:1 besser ins Spiel gekommen, das war absolut wichtig. Und wir haben drei wunderschöne Tore geschossen. Insgesamt war es eine super Leistung."

SC-Torschütze Max Kruse: "Wir hatten uns viel vorgenommen, wussten, dass der VfL früh angreifen würde. Aber wir haben uns das Spiel aus der Hand nehmen lassen, waren ja nicht schlechter in der ersten Halbzeit, haben jedoch zu viele individuelle Fehler gemacht. Das war nicht gut genug."

SC-Mittelfeldspieler Jan Rosenthal: "Wir haben alles probiert, aber das war heute zu wenig. Schon die erste Halbzeit war unglaublich laufintensiv, da hat uns dann in der zweiten Hälfte die Passgenauigkeit gefehlt."

tik/apa/rs

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