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VfL im Pokal: Heute siegen, dann auf Titel-Lena hoffen

VfL Wolfsburg VfL im Pokal: Heute siegen, dann auf Titel-Lena hoffen

In der vergangenen Saison stand der VfL im Halbfinale des DFB-Pokals. Heute (20.30 Uhr) startet Wolfsburgs Fußball-Bundesligist mit der Partie beim Karlsruher SC wieder in den Wettbewerb. Gelingt der Sieg beim Zweitliga-Aufsteiger, können die Spieler von Trainer Dieter Hecking auf Schützenhilfe aus dem eigenen Haus hoffen. Denn die nächste Runde lost VfL-Nationalspielerin Lena Goeßling aus.

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So war‘s im letzten Jahr: Da gewann der VfL locker in der ersten Pokalrunde beim FC Schönberg – gewinnt er diesmal wieder, kann er auf Glücksfee Lena Goeßling (r.) hoffen.

Der Europe-Hit „Final Countdown“ lief in der Arena, als die Profis gestern Richtung Karlsruhe aufbrachen. 19 Spieler saßen in den Bullis, die die Wolfsburger zum Flughafen nach Hannover brachten. Von dort aus ging es weiter zum Airport Baden-Baden. Weil Ersatztorwart Max Grün weiter auf die Geburt seines zweiten Kindes wartet, saß mit Patrick Drewes ein dritter Torwart an Bord. Nicht mit im Kader sind neben dem verletzten Bas Dost und dem kranken Maxi Arnold Mittelfeld-Youngster Tolga Cigerci und Abwehr-Japaner Makoto Hasebe. Der kam als Letzter aus dem Urlaub und ist noch nicht so fit wie die anderen.

Beim Abschlusstraining, das die meisten VfLer bei knapp 40 Grad Hitze in Muskel-Shirts absolvierten, spielte Robin Knoche statt Timm Klose in der Innenverteidigung - ein Fingerzeig auf die Besetzung der letzten freien Startelf-Position?

Für den VfL ist‘s heute das erste Pflichtspiel der neuen Saison - und es dürfte gegen einen starken Gegner gleich eine Standort-Bestimmung geben. „Wenn einer überheblich sein sollte, verlieren wir das Spiel“, sagte Klaus Allofs bei einer Stippvisite in Karlsruhe. Dort fand am Donnerstag ein Sportmedientreff von VW statt, an dem neben dem VfL-Manager auch KSC-Sportdirektor Jens Todt und Karlsruhes Trainer Markus Kauczinski teilnahmen.

rs

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