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VfL erkämpft sich eine Nullnummer

VfL Wolfsburg VfL erkämpft sich eine Nullnummer

Weiter! Aber es gab Momente, da war das VfL-Spiel gestern bei Sporting Lissabon eine Zitterpartie. 0:0 hieß es am Ende, dank des 2:0 im Hinspiel steht Wolfsburgs Fußball-Bundeslig ist jetzt im Achtelfinale der Europa League.

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Bärenstark: Diego Benaglio rettete mit seinen Paraden das Wolfsburger 0:0 in Lissabon - und damit den Einzug in die nächste Runde.

Quelle: CP24

Der VfL war vor 23.100 Zuschauern zunächst um Spielkontrolle bemüht, agierte zweikampfstark - nicht zuletzt, weil sich die Hereinnahme von Josuha Guilavogui im Mittelfeld bezahlt gemacht hatte. Nach vorn hielten sich die Wolfsburger angesichts des Vorsprungs aus dem Hinspiel zurück.

Es dauerte eine gute halbe Stunde, ehe Sporting ein Mittel gegen den kontrolliert agierenden Gegner fand, plötzlich vor allem über die Flügel richtig gefährlich wurde und innerhalb nur weniger Minuten zu dicken Chancen kam. Torwart Diego Benaglio und die nötige Portion Glück halfen den Wolfsburgern, unbeschadet in die Kabine zu kommen.

Nach der Pause setzte sich der Druck der Gastgeber fort, gegen eine alles andere als sicher wirkende Wolfsburger Abwehr wurde Sporting allerdings auch immer ungenauer und hektischer. Wenn‘s dann doch mal brannte, war immer wieder Benaglio da und hielt die Partie offen. Auf der Gegenseite war der VfL zunächst nur einmal gefährlich - aber das hätte fast gereicht, Kevin De Bruyne traf den Pfosten.

Sporting riskierte dann alles, brachte sogar den eigentlich noch angeschlagenen Top-Stürmer Islam Slimane und dann noch zwei weitere Offensivkräfte, während Dieter Hecking mit Daniel Caligiuri und Marcel Schäfer seine schwächelnden Flügel frisch besetzte.

Und nach und nach ließ der Druck der müder werdenden Portugiesen nach, der VfL wurde in den Zweikämpfen wieder besser, bekam einen klaren Elfer nicht - und erkämpfte sich so eine Nullnummer, die für das Achtelfinale reicht.

eh

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