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VfL-Ziel: Jedes Spiel ausverkauft

VfL Wolfsburg VfL-Ziel: Jedes Spiel ausverkauft

Es ist eines der größten Rätsel der abgelaufenen Hinrunde in der Fußball-Bundesliga: Der VfL spielt so erfolgreich wie noch nie und so attraktiv wie lange nicht mehr. Und doch sind die Zuschauerzahlen in der VW-Arena leicht rückläufig. Dafür gibt es viel Häme - aber auch Gründe und Erklärungen. Die WAZ hat die Situation gemeinsam mit dem zuständigen VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann analysiert.

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Wünscht sich eine immer ausverkaufte VW-Arena: VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann (l).

Quelle: Boris Baschin

Müssten es nicht mehr Zuschauer sein? In der Hinrunde lag der Schnitt in den Bundesliga-Spielen bei 27.700. Nur in der Saison 2012/13 kamen merklich weniger Fans (26.625). Ansonsten ist es der niedrigste Wert seit 2008. Seitdem hatten sich die Besucherzahlen stetig nach oben entwickelt. Zu den Europa-League-Spielen kamen im Schnitt 17.100 Zuschauer, zum Pokalspiel gegen Zweitligist Heidenheim 7700.

Die Zuschauerzahlen des VfL stagnieren - das sieht auch der Geschäftsführer so. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden“, sagt Röttgermann zwar. Aber: „Es muss unser Ziel sein, in jedem Heimspiel ausverkauft zu sein.“ Eine große Herausforderung.

  • Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Samstags-Ausgabe der WAZ.
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