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VfL: Wieder neue Verletzungssorgen

VfL Wolfsburg VfL: Wieder neue Verletzungssorgen

Der VfL und seine Verletzten - in der Vorbereitung hatte es den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten böse erwischt. Und dieses Pech scheint ihn auch in der Saison weiter zu verfolgen. Mit Diego Benaglio, Bas Dost und Josuha Guilavogui gibt es drei weitere Sorgenkinder.

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Krank, verletzt und angeschlagen: Torwart Diego Benaglio (v. l.) ist grippegeschwächt, Stürmer Bas Dost hat Knöchelprobleme, Defensivmann Josuha Guilavogui hat eine Fußprellung.

Diego Benaglio

Die ersten drei Pflichtspiele hat der Torwart schon verpasst. Wann er wieder auf dem Platz stehen kann, ist laut Trainer Dieter Hecking nicht abzusehen. Ursache ist eine verschleppte Grippe, die Benaglio zunächst nicht auskuriert hatte. Wie hart ihn dann die zweite Virusinfektion gebeutelt hat, sieht man in dieser Woche. Erstmals übt er wieder auf dem Platz, wenn auch im Solo-Programm. Läufe und Kraftübungen stehen an - ein echtes Aufbauprogramm. Gestern kam vorsichtiges Balltraining dazu. „Diego wird jetzt langsam herangeführt“, sagt Trainer Dieter Hecking. „Aber solange da von den Ärzten kein Grünes Licht kommt, wird er nicht mehr machen können.“ Ende der Woche soll Benaglio noch einmal untersucht werden.

Bas Dost

Der Stürmer bekommt seinen linken Knöchel einfach nicht ganz fit. Schon wieder muss er eine Trainingspause einlegen, weil der Knöchel schmerzt. Diesmal hat der Holländer eine Sehnenreizung in dem Sprunggelenk, das vor einigen Monaten operiert werden musste. Mehr als Fahrradfahren ist nicht möglich. Wie schwer die Blessur ist, soll eine Untersuchung bei Bayern-Arzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München ergeben. „Wir planen aber so, dass Bas am Montag wieder ins Training einsteigen kann“, sagt Hecking.

Josuha Guilavogui

Der Mittelfeld-Neuzugang hatte am vergangenen Samstag gegen Frankfurt einen Schlag auf den rechten Fuß bekommen. Nach dem Training am Dienstag hatte er starke Schmerzen. Gestern konnte er deshalb gar nicht auf den Platz und ließ sich stattdessen untersuchen. Das Ergebnis: Der Franzose hat sich wie erwartet eine schwere Prellung zugezogen. Immerhin: Etwas Schlimmeres wie ein Bruch konnte ausgeschlossen werden. Wie lange Guilavogui pausieren muss, ist noch offen.

rs

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