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VfL-Stürmer-Hierarchie: „Haben keine Nummer 1“

VfL Wolfsburg VfL-Stürmer-Hierarchie: „Haben keine Nummer 1“

Ivica Olic ist mit drei Toren der Top-Torjäger des VfL. Bas Dost hat beim 4:1 im Pokal gegen Heidenheim gut gespielt, einmal getroffen und zwei Treffer vorbereitet. Nicklas Bendtner dagegen hat das noch nicht geschafft. Aber trotzdem will Dieter Hecking von einer Stürmer-Hierarchie beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nichts wissen.

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Vor dem Duell morgen (15.30 Uhr) beim VfB Stuttgart will sich Hecking nicht festlegen, wer im Angriff die Nase vorn hat. Zumindest öffentlich will er es nicht. „Ich sehe keine Nummer 1, keine Nummer 2 und keine Nummer 3 bei uns im Sturm“, sagt der Coach. Ob Olic, Dost oder Bendtner - alle drei hätten ihre Qualitäten in ihrem Spiel. „Lasst uns bei Nicklas mal zwei, drei Wochen weiter sein, dann kommt die Frage wieder. Er hat gesehen, wie schnell man wieder in die Spur kommen kann“, bat Hecking auf der Pressekonferenz gestern noch um etwas Geduld beim Dänen-Angreifer.

Dost dagegen hat sich am Mittwochabend bei seinem ersten Startelf-Einsatz in dieser Saison bemerkenswert gut zurückgemeldet. Der VfL-Trainer: „Bei Bas habe ich schon vor einiger Zeit gesagt, dass er gut trainiert. Sicherlich war noch nicht alles Gold, was glänzt, aber er hat ein Tor gemacht und zwei vorbereitet - daran wird ein Stürmer gemessen. Er hat ein gutes Spiel gemacht.“

Wen nimmt Hecking also heute nach Stuttgart mit? Er lässt es offen, sagt: „Die Spieler müssen mir vertrauen, ich muss ihnen vertrauen. Dass sie nicht immer glücklich mit meinen Entscheidungen sind, das weiß ich auch. Aber ich bin ja manchmal auch nicht so glücklich mit ihren Leistungen.“ Er sei froh, drei gute Stürmer zu haben: „Ich versuche, mit den Spielern zusammen die beste Lösung zu finden.“

eh

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