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VfL-Startelf: Noch viele Fragezeichen

VfL Wolfsburg VfL-Startelf: Noch viele Fragezeichen

Der VfL will im Verfolger-Duell der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen oben dranbleiben - und das möglicherweise mit einer ganz anderen Elf als zuletzt. Es deuten sich einige Änderungen bei den Wolfsburgern an.

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Einsatz noch offen: VfL-Rechtsverteidiger Christian Träsch, der sich gegen die Bayern verletzt hatte.

Quelle: Imago

Max Kruse wird nach seinem Muskelfaserriss fehlen, Christian Träsch wahrscheinlich auch. Nach seiner Zerrung fehlte der Rechtsverteidiger auch am Donnerstag im Training. Doch er war beileibe nicht der Einzige: Mit Julian Draxler, Ricardo Rodriguez, Luiz Gustavo und Josuha Guilavogui blieb ein Quartett gleich im VfL-Center, um zu regenerieren. Die englischen Wochen fordern ihren Tribut.

Sorgen macht sich Dieter Hecking deshalb aber nicht. „Wir haben einen guten und breiten Kader“, betonte der VfL-Coach stattdessen. Bei Träsch sei ein Fragezeichen da, „da ist es sicher eine Überlegung in Richtung Eindhoven, ob man das Risiko am Samstag eingeht“, so Hecking in Anspielung auf die nächste englische Woche mit der Partie in der Königsklasse am Dienstag bei der PSV.

Aufgrund der großen Belastung wird der eine oder andere gegen Leverkusen wohl eine Pause bekommen. Kandidaten sind Dante, Ricardo Rodriguez und Guilavogui. Für Letzteren könnte Maxi Arnold in die Startelf rutschen. Nach dem Bayern-Spiel am Dienstag hatte Hecking ihm bescheinigt, „gute Argumente“ gesammelt zu haben. Marcel Schäfer und Timm Klose lauern ebenfalls auf ihre Chance.

tik

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