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VfL: Rhythmus statt Rotation

VfL Wolfsburg VfL: Rhythmus statt Rotation

Englische Woche, großer Kader - zuletzt hatte Trainer Dieter Hecking da rotiert. Im letzten Heimspiel gegen Hertha etwa hatte er den Fußball-Bundesligisten auf drei Positionen verändert. Wie häufig wechselt er fürs Hannover-Spiel?

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Wenig Wechsel: Luiz Gustavo (l.) fällt aus, Josuha Guilavogui (r.) braucht einen neuen Nebenmann - oder spielt im defensiven Mittelfeld allein.

Quelle: imago sportfotodienst

Möglicherweise gibt’s nur eine Änderung. Und die wäre im defensiven zentralen Mittelfeld, weil Luiz Gustavo (Reizung im Knie) länger ausfallen wird (WAZ berichtete). „Es kann sein, dass es bis auf Luiz gar keine Änderungen gibt. Das halte ich mir offen“, sagte der VfL-Trainer, der begründete, warum es im Derby vielleicht gar nicht die große Rotation sein muss. „Wir müssen jetzt mal den Rhythmus finden, ein paar Automatismen müssen wir uns jetzt über die Spiele erarbeiten“, meinte der Wolfsburger Trainer.

Offen ist noch, ob Hecking wieder auf ein 4-2-3-1-System setzt wie zuletzt bei der 1:5-Packung bei den Bayern oder auf eine 4-1-4-1-Variante wie etwa in der Liga gegen Berlin oder in der Champions League gegen Moskau. Letzteres bedeutet, dass Hecking nur einen Sechser im defensiven Mittelfeld braucht. Das könnte dann Josuha Guilavogui sein.

„Hier und da kann er noch schneller spielen, aber grundsätzlich spielt er bislang eine gute Saison“, sagt der Coach und lobt: „Josuha hat eine beeindruckende Passquote von über 90 Prozent, ist zudem ein guter Zweikämpfer, er kann die Rolle als einziger Sechser sehr gut spielen.“

eh

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