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VfL-Plan: Dost-Comeback schon in Frankfurt

VfL Wolfsburg VfL-Plan: Dost-Comeback schon in Frankfurt

Er hatte eine tolle Vorbereitung gespielt und sich dann eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel verletzt. Jetzt, drei Monate später, steht Bas Dost vor seinem Comeback. Gestern trainierte der VfL-Stürmer erstmals wieder mit der Mannschaft und soll am Samstag mit nach Frankfurt fahren.

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Nehme ich ihn schon mit? VfL-Trainer Dieter Hecking (l.) überlegt, den lange verletzten Bas Dost schon morgen in Frankfurt wieder in den Kader zu nehmen.

Das erste Mal durfte Dost gestern wieder das machen, was ihm am meisten Spaß bereitet: Bälle aufs Tor zimmern. Gut, dass VfL-Coach Dieter Hecking im Training eine Torabschluss-Einheit angesetzt hatte. Da schoss der Holländer, als ob es um sein Leben ginge. „Ihr seht doch, wie es mir geht. Ich bin wieder frei“, jubelte Dost, als er den Trainingsplatz verließ. Er schilderte: „Ich habe keine Angst mehr, kann alles machen. Der Fuß bereitet mir keine Probleme. Das ist das Wichtigste. Ich kann sogar wieder Treppen laufen, ohne dass ich Schmerzen bekomme.“

Nun ist ein Blitz-Comeback in Frankfurt möglich. Schon vor einer Woche hatte Dost zu Trainer Hecking gesagt, dass er gern zehn Minuten bei der Eintracht spielen würde. Der Coach macht ihm Mut: „Vielleicht wäre es vernünftiger, wenn man ihm noch eine Woche mehr Ruhe geben würde. Aber ich bin ein Freund davon, gute Spieler so schnell wie möglich wieder dabei zu haben. Und Bas ist ein guter Spieler.“ Dost selbst macht Hecking und sich keinen Druck, sagt: „Wir besprechen das in Ruhe und der Trainer entscheidet. Jetzt geht es mir so gut, dass der Rest von allein kommt.“

Körperlich ist er wieder da, nur die Muskeln machen nach der langen Pause Probleme. „Bas tut alles weh“, verrät Hecking. „Aber er ist ein Instinktfußballer. Das spräche nicht gegen seinen Einsatz.“

Wenn Dost schon morgen in Frankfurt in den Kader darf, würde wohl sein Kumpel Stefan Kutschke rausfliegen.

rs

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