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VfL-Neuzugang: Kruse-Stammplatz wackelt

Vfl Wolfsburg VfL-Neuzugang: Kruse-Stammplatz wackelt

Zuletzt zweimal in Folge als erster Spieler ausgewechselt, zweimal WAZ-Note 5 - die Krise des VfL hat auch bei Max Kruse ihre Spuren hinterlassen. Der deutsche Nationalspieler in Reihen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten muss nach den zuletzt schwachen Leistungen um seinen Startelfplatz fürchten.

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Appelliert an den Mannschaftsgeist: VfL-Nationalspieler Max Kruse, der zuletzt zweimal früh runter musste.

Quelle: Imago

Mit fünf Toren und drei Vorlagen ist Kruse nach dem verletzten Bas Dost zweitbester VfL-Torschütze, aber der 27-Jährige ist längst nicht in der Form aus der Hinrunde. Bleibt er auch am Samstag gegen Ingolstadt erste Wahl, weil Trainer Dieter Hecking in der Offensive gerade nicht viele Alternativen hat? Kruse in Frage zu stellen, wäre ein Zeichen - mit 25 von 29 möglichen Pflichtspieleinsätzen (davon 23 in der Startelf) ist der 12-Millionen-Euro-Neuzugang eine Stammkraft beim VfL.

„Sicher sein kann man sich nie, dass man einen Stammplatz hat“, sagt Kruse und gibt zu: „Natürlich bin ich nicht zufrieden mit meinen Leistungen und den Auswechslungen.“ Aber: „Der Trainer hat sich seinen Teil gedacht, das muss man akzeptieren. Ich muss jetzt zeigen, dass ich damit umgehen kann und bereit bin, zu arbeiten.“

Am Samstag gegen den Aufsteiger muss nach sieben Spielen ohne Sieg die Wende her. „Wir sind hier, um Spiele zu gewinnen, unsere Ziele zu erreichen. Davon kommen wir im Moment ein bisschen ab“, so Kruse. Wie wird‘s wieder besser? „Es muss uns wieder bewusst werden, dass einer für den anderen arbeiten muss. Wir können nur zusammen aus der Krise rauskommen.“

Eigentlich eine Grundsätzlichkeit im Mannschaftssport, beim VfL muss daran allerdings gearbeitet werden - unter anderem auch durch Straftrainingseinheiten wie nach dem Schalke-Spiel. Für Kruse „ist klar, dass der Trainer das nur tut, um der Mannschaft zu helfen, um uns zu zeigen, dass es so nicht weitergeht.“

Für den Frust des Trainers hat Kruse Verständnis, betont aber auch, dass es in der Mannschaft „keinen Bruch oder schlechte Stimmung gibt“. Wolfsburgs Nummer 11 weiter: „Was man immer auf den Platz bringen kann, ist die Leidenschaft. Das müssen wir an den Tag legen. Und wenn wir das alle hinbekommen, wird sich der Erfolg auch wieder einstellen.“

eh

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