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VfL-Nationalspieler Kruse über den Start

VfL Wolfsburg VfL-Nationalspieler Kruse über den Start

Fünf Tore und drei Vorlagen - zusammen mit dem verletzten Bas Dost ist Max Kruse der Top-Skorer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. In der am Sonntag (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt beginnenden Rückrunde will sich der Nationalspieler an die Spitze dieser Statistik knallen.

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Darf er beim Rückrunden-Start gleich wieder jubeln? VfL-Nationalspieler Max Kruse war beim Hinspielsieg gegen die Frankfurter an beiden Wolfsburger Toren beteiligt. Vorm Auftakt sagt der Offensivmann, was beim Tabellensiebten besser werden muss.

Quelle: Photowerk (he)

Beim 2:1-Hinspielsieg hatte der 27-Jährige geglänzt, war an beiden VfL-Toren beteiligt. Kruse überzeugte auch in den Partien danach. Vor allen Dingen mit Fleiß und viel Laufarbeit. Aber zum Ende der Hinrunde lief es auch bei ihm nicht mehr rund. Auch im Hinblick auf die EM im Sommer muss er sich wieder steigern. „Die EM ist noch relativ weit weg, natürlich weiß ich, dass jeder aus dem Nationalmannschafts-Kader da hin will, aber für mich zählt jetzt nur der VfL“, sagt der Offensivmann. Sein Ziel: „Ich hatte ein erstes halbes Jahr, was nicht schlecht war. Wenn ich fit war, habe ich immer auf dem Platz gestanden - nichtsdestotrotz kann ich an meiner Torausbeute und der Skorerliste noch etwas tun. Ich will der Mannschaft helfen.“

Immer wieder spricht Kruse von der Mannschaft, die in der Hinrunde auswärts (nur sechs Punkte) zu selten funktionierte. Und wie wird‘s 2016? „Viel schlechter können wir auswärts nicht mehr werden. Wir müssen einfach diese Selbstverständlichkeit, die wir zu Hause an den Tag legen, auch in der Fremde hinkriegen.“

Das Ziel müsse es sein, endlich wieder konstant gute Leistungen zu zeigen. „Aber wenn bei uns immer mal pro Spiel ein bis zwei Mann nicht hundertprozentig ihre Leistung abrufen, wird’s schwierig. Wir müssen daran arbeiten, jeden Einzelnen mitzuziehen“, so Wolfsburgs Nummer 11, die weiß, dass es schnell Erfolgserlebnisse braucht, um das Ziel Königsklasse erreichen zu können. „Ich beschäftige mich jetzt nicht mit der Tabelle. Wir haben alles in der eigenen Hand, wir haben die Qualität, Dritter zu werden“, sagt der coole Ex-Gladbacher, der gleichwohl betont: „Wir dürfen jetzt aber nicht gleich Wunderdinge erwarten und denken, dass wir die nächsten zehn Spiele alle gewinnen.“ Es werde auch Rückschläge geben, „aber die müssen wir so klein wie möglich halten“.

eh

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