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VfL-Jagd auf Leverkusen und Schalke geht weiter

VfL Wolfsburg VfL-Jagd auf Leverkusen und Schalke geht weiter

Die Europa-League-Teilnahme hat der VfL geschafft, aber in den letzten drei Spielen dieser Saison will der Wolfsburger Fußball-Bundesligist noch auf Champions-League-Platz vier springen. Dafür gibt’s drei Endspiele, das erste steigt morgen (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg.

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Wen holt der VfL noch aus den Champions-League-Rängen? Trainer Dieter Hecking (l.) und Co. sind heiß auf Platz vier - Schalke (M. Kevin-Prince Boateng) und Leverkusen (r. Stefan Kießling) sind in Reichweite.

Wolfsburg hat einen Punkt Rückstand auf Champions-League-Konkurrent Bayer Leverkusen, sogar der Dritte Schalke ist noch in Reichweite. Überholt der VfL zumindest den Werksklub noch? „Meine Hoffnung ist, dass wir alle noch zu vergebenen Punkte holen - dann bin ich sehr zuversichtlich“, sagt Manager Klaus Allofs.

Gegen Freiburg soll es den ersten von noch drei möglichen Dreiern geben. Aber das geht nicht mit halber Kraft. Trainer Dieter Hecking: „Freiburg hat eine fantastische Rückrunde gespielt, 21 Punkte geholt.“ Und sich so von fast allen Abstiegssorgen befreit. Allein aus den vergangenen sieben Spielen fuhr der SC 16 Zähler ein. Eine beeindruckende Bilanz.

Hecking: „Kollege Christian Streich wird seine Mannschaft heiß machen. Er wird ihr sagen, dass sie jemanden, der andere Ambitionen hat, ärgern kann.“ Der VfL-Coach warnt: „Nur mit 50, 60 Prozent wird es nicht reichen, das kann ich jetzt schon sagen. Wir können es noch besser spielen als bei unserem Sieg in Hamburg. Wenn wir noch mehr PS auf die Straße bringen, wird‘s für jeden Gegner noch schwerer, gegen uns zu bestehen.“

eh/rs

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