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VfL: In Stuttgart sollen zwei Serien enden

VfL Wolfsburg VfL: In Stuttgart sollen zwei Serien enden

Am Samstag wird‘s mal wieder Zeit! Achtmal musste der VfL in der Fußball-Bundesliga bislang im Hinrunden-Finale auswärts ran, nur ein Sieg steht auf dem Konto - und den gab‘s gleich in der ersten Spielzeit 1997. Diese Serie soll am Samstag (18.30 Uhr) beim Tabellenletzten VfB Stuttgart enden.

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Auch dieses Hinrunden-Finale brachte dem VfL keinen Auswärtssieg: Am 13. Dezember 2008 gab's eine 1:2-Niederlage in Bremen.

Quelle: Imago

Marijan Kovacevic und VfL-Idol Roy Präger schossen beim 2:0 am 29. November 1997 die Tore für den Neuling bei abstiegsbedrohten Gladbachern mit dem späteren Wolfsburger Stefan Effenberg. Doch seit diesem Spiel hat der VfL auswärts kein Hinrunden-Finale mehr gewonnen. Zwar war er häufiger nah dran wie beim 2:2 in Gladbach 2013. Oder beim 1:1 auf Schalke 2003. Doch zum großen Wurf hat‘s nie gereicht.

Und am Samstag? In Stuttgart soll der Knoten platzen. „Ich erwarte ein kampfbetontes Spiel“, so Maxi Arnold, der zuletzt bärenstark spielte. Über die Schwaben, die als Letzter gehörig unter Druck stehen, sagt der VfL-Youngster: „Sie haben oft gut gespielt, sich aber nie belohnt. Ich würde schon sagen, dass sie die Qualität haben, deutlich weiter oben zu stehen.“

Was gegen einen Wolfsburger Sieg spricht: die Auswärtsschwäche. Nur in Darmstadt wurde bislang gewonnen. „Uns fehlt auswärts ein Stück weit die Überzeugung - und ein Erfolgserlebnis“, sagt Coach Dieter Hecking. Was für einen Sieg spricht: die starke Serie gegen den VfB. Die vergangenen sechs Duelle wurden alle gewonnen. Gegen keinen Gegner hat‘s der VfL bisher siebenmal geschafft. Es wäre ein neuer Rekord - und das Ende von gleich zwei miesen Auswärtsserien...

tik/apa

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