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VfL: In Gent kommt‘s auf den Kopf an

VfL Wolfsburg VfL: In Gent kommt‘s auf den Kopf an

Neben dem belgischen VfL-Torwart Koen Casteels hat Dante die größte Belgien-Erfahrung im Wolfsburger Kader. In Gent steht der Brasilianer als Naldo-Ersatz im Fokus.

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Er muss die Abwehr führen: VfL-Brasilianer Dante freut sich aufs Duell bei KAA Gent.

Quelle: Imago

Für den RSC Charleroi und Standard Lüttich spielte Dante insgesamt drei Jahre in Belgien. „Es ist immer noch ein besonderes Land für mich. Ich freue mich, wieder hier zu sein“, sagt der Innenverteidiger, dessen erstes Kind in Lüttich zur Welt kam. Seine Bilanz gegen Gent ist nicht so toll: In sechs Spielen gegen KAA gab’s einen Sieg, drei Remis und zwei Pleiten.

Am Mittwoch verteidigt Dante im Abwehrzentrum der Wolfsburger mit Robin Knoche. Kurios: Abwehrboss Naldo ist gesperrt, ist aber trotzdem in Gent dabei - und machte sogar das Abschlusstraining mit. Dante soll am Mittwoch die Abwehr führen. Er weiß, dass es in der K.o.-Phase besonders auf den Kopf ankommt. „Wir müssen voll konzentriert sein“, sagt Dante, der den Gegner jedoch nicht als Spitzenteam kennengelernt hat: „Damals wurden entweder Anderlecht, Brügge oder Lüttich Meister. Aber Gent spielt sehr guten Fußball.“

Mit nur 15 Feldspielern ist der VfL in Belgien - für Daniel Caligiuri (Pferdekuss) hat’s nicht gereicht. Auch für Nicklas Bendtner nicht. Der Däne ist fit, blieb aber in Wolfsburg, dafür nahm Trainer Dieter Hecking lieber Youngster Niklas Klinger als dritten Schlussmann mit. Heckings lapidare Antwort, warum er nur 15 Feldspieler dabei hat: „Mehr gab’s nicht, die für mich in Frage kommen…“

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