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VfL-Gegentor-Flut: „Neuland für mich“

VfL Wolfsburg VfL-Gegentor-Flut: „Neuland für mich“

Der VfL ist zur Rückrunden-Schießbude der Fußball-Bundesliga geworden - und in der steht Diego Benaglio drin. Aber dass die Wolfsburger in zwei Spielen in Folge insgesamt zwölf Gegentreffer kassierten, lag nicht am VfL-Kapitän!

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Eine Woche zum Vergessen: Diego Benaglio kassierte zwölf Gegentore.

Sechs Dinger beim 2:6 bei 1899 Hoffenheim, dann zwei beim 2:2 im Länderspiel mit der Schweiz gegen Kroatien und dann wieder sechs beim 1:6 gegen die Bayern - Benaglio hat die Gegentor-reichste Woche seiner Karriere hinter sich. „Das ist für mich Neuland“, sagt Wolfsburgs Nummer 1, die in diesen Tagen nachdenklich und immer noch gefrustet wirkt. „Wenn man zwei Spiele so verliert, ist es normal, dass man nicht mit dem breitesten Grinsen durch die Gegend läuft“, begründet der Schlussmann. „Aber ich bin trotzdem voller Tatendrang und freue mich jetzt aufs Derby. Wir werden alle alles dafür tun, um Revanche zu nehmen.“

Doch dafür muss die Schießbude geschlossen werden. Benaglio angefressen: „Wir haben uns in der einen oder anderen Situation zu naiv angestellt. Wenn wie gegen Bayern drei Tore durch einen relativ einfachen Pass durch die Mitte entstehen, müssen wir uns alle die Frage gefallen lassen, warum wir da nicht optimal verteidigt haben.“ Er fordert: „Jeder muss seinen Job wieder zu 100 Prozent machen - so wie in der Hinrunde.“

Damit der VfL am Samstag beim Derby in Braunschweig wieder zurück in die Erfolgsspur findet. Muss man nach dem peinlichen 0:2 im Hinspiel in diesen Tagen noch einmal die Besonderheit dieses elektrisierenden Spiels herausstreichen? Benaglio ehrlich: „Wenn die einem nicht klar ist, kann ich ihm auch nicht mehr weiterhelfen.“

eh

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