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VfL: Gegen ManU ein Alles-oder-Nichts-Spiel

Champions League VfL: Gegen ManU ein Alles-oder-Nichts-Spiel

Sorgenkind André Schürrle trifft endlich, Wolfsburg siegt in der Champions League bei ZSKA Moskau mit 2:0 und ist in seiner Gruppe Erster, das Achtelfinale ist nah - alles gut also für den VfL in der Königsklasse? Nicht ganz: Auf den Fußball-Bundesligisten wartet am 8. Dezember gegen Manchester United noch ein Alles-oder-Nichts-Spiel...

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Da ist noch alles drin: Nach dem Sieg in Moskau und dem Remis zwischen Manchester und Eindhoven gibt es für den VfL gegen ManU nun ein Alles-oder-Nichts-Spiel.

Trotz des wichtigen Sieges in Moskau bleibt die Konstellation in der Gruppe B knifflig für den VfL. Von Platz eins bis drei ist am letzten Spieltag der Gruppenphase alles möglich - nur wenn Eindhoven nicht gegen Moskau gewinnt, ist Wolfsburg auf jeden Fall weiter. „Wir brauchen mindestens ein Unentschieden“, meinte Nicklas Bendtner am Tag danach. „Die Gruppe ist sehr gefährlich“, fügte Trainer Dieter Hecking hinzu, nachdem ManU und die PSV Eindhoven sich am Mittwochabend 0:0 getrennt hatten. Nur jeweils einen Punkt trennt die ersten drei Mannschaften vor dem letzten Spieltag.

Allerdings: „Der Druck ist jetzt bei Manchester“, sagt Hecking. Denn den Engländern droht in Wolfsburg das Königsklassen-Aus, fürs sichere Weiterkommen brauchen sie einen Sieg. Aber: „Für Manchester United spricht, dass es solche Situationen schon häufiger hatte, in denen es hop oder top spielen muss. Für uns ist das eine neue Erfahrung“, mahnt Hecking. Ähnlich sieht es Wayne Rooney. Der United-Star meinte nach dem 0:0 gegen Eindhoven: „Dann gewinnen wir eben in Wolfsburg. Wir hatten solche Situationen schon oft.“

Aber auch der VfL hat bei seiner zweiten Königsklassen-Teilnahme dazugelernt, ist reifer geworden. Hecking: „Wir haben nach fünf Spieltagen neun Punkte auf dem Konto. Die Champions League ist ein geiler Wettbewerb, die Vorfreude aufs Manchester-Spiel ist jetzt schon da.“ Trotz der gefährlichen Konstellation in der Gruppe. Der VfL-Trainer nimmt bereits jetzt die eigenen Fans mit ins Boot, hofft auf eine tolle Unterstützung und zeigt sich gleichzeitig zuversichtlich, denn: „Wir haben alles in der eigenen Hand.“

eh

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