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VfL, England oder Wüste? Olic-Entscheidung naht

VfL Wolfsburg VfL, England oder Wüste? Olic-Entscheidung naht

VfL, England oder Wüste – die Entscheidung über die Zukunft von Ivica Olic naht. Der Stürmer ist zwar mit dem Angebot des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zufrieden. Aber der Reiz, noch einmal ins Ausland zu gehen, sei groß.

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Wie geht‘s weiter? Tor-Opa Ivica Olic hat Angebote des VfL, aus der englischen Liga und aus der arabischen Wüste.

Quelle: Photowerk (he) / imago (2) / CP 24

Die Gespräche mit den Interessenten sind geführt. „Jetzt brauche ich noch einen Moment für mich und ein Gespräch mit meiner Familie. Dann werde ich sagen, wie es weitergeht“, so Olic. „Es dauert aber nicht mehr lange. Ich will meine Entscheidung jetzt treffen.“

Olic hat drei Möglichkeiten. Die eine ist ein neuer Vertrag beim VfL. „Ich kann in Wolfsburg ein Jahr bleiben und habe noch eine Option. Was mir der Verein angeboten hat, ist sehr in Ordnung. Damit bin ich zufrieden“, sagt der Kroate über den unterschriftsreifen Vertrag. „Ich weiß, dass mich die Fans mögen. Das ist auch ein Argument, aber ich weiß nicht, ob ich bleibe.“

Denn Olic fühlt sich mit 34 Jahren reif für die Insel. Stoke City will ihn haben. „Ich habe als junger Spieler immer davon geträumt, in der Premier League zu spielen. Danach hatte sich die Frage nicht mehr gestellt, und jetzt bekomme ich in diesem Alter noch einmal die Chance“, schildert der Tor-Opa, der schon mit Trainer und Manager des Vereins aus der Kleinstadt nahe Manchester gesprochen hat und sofort unterschreiben könnte. Olic ehrlich: „Noch einmal gegen Arsenal, Chelsea oder Liverpool zu spielen, das reizt mich.“

Zudem könnte Olic sofort einen sehr gut dotierten Vertrag in der arabischen Liga unterschreiben. „Da gehen ja alle älteren Fußballer hin. Aber ich bin mir nicht schlüssig“, sagt er.

Nun, in den nächsten Tagen, entscheidet er endgültig mit seiner Familie. Olic: „Meine Frau ist damals mitgekommen, als ich in Moskau gespielt habe. Sie ist auf jeden Fall dabei. Meine Kinder würden lieber in Deutschland bleiben, aber da muss man mal abwarten.“

rs

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