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VfL: Bremen-Spiel ohne Sicherheitsbedenken

VfL Wiolfsburg VfL: Bremen-Spiel ohne Sicherheitsbedenken

Die Anschläge von Paris haben den Fußball unvermittelt in die Nähe des Terrors gerückt. Für die Bundesliga-Partie am Samstag in Wolfsburg gegen Werder Bremen gibt es dennoch keine erhöhten Sicherheitsmaßnahmen - weil der Sicherheitsstandard ohnehin schon hoch ist.

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Keine großen Änderungen: Das Sicherheitskonzept rund um die VW-Arena bleibt auch nach den Anschlägen von Paris bestehen.

Quelle: Imago

„Wir bereiten uns auf die Partie am Samstag gegen Bremen genauso gewissenhaft und intensiv vor wie auf jedes Heimspiel“, so VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann. Es gebe ein gemeinsames Sicherheitskonzept mit der Polizei und den lokalen Behörden, „das sich stets bewährt hat und auch regelmäßig weiterentwickelt wird.“

Der Ablauf für die VfL-Fans werde „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht anders sein als sonst“, meint VfL-Manager Klaus Allofs, der Anspruch des VfL sei es ohnehin, „ein großes Maß an Sicherheit zu gewährleisten“, die entsprechenden Konzepte „haben sich bewährt.“

Etwas anders sieht es am Dienstagabend in Hannover aus, wo das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden soll. Das Gelände des NFV in Barsinghausen, wo sich am Montag die VfLer André Schürrle, Max Kruse und Julian Draxler mit den anderen Nationalspielern trafen, war abgesperrt und von großem Polizeiaufgebot gesichert.

Beim Spiel am Dienstagabend werden auch Vertreter des VfL im Stadion sein, darunter Allofs und Trainer Dieter Hecking. „Ohne Bedenken“, wie Allofs betont. „Ich gehe nicht mit dem Gedanken dahin: ‚Ist da Gefahr?‘“, aber es sei schon klar, dass diese Partie jetzt eine andere Bedeutung bekommen wird. Es gehe, so der VfL-Manager, „auch darum, dass wir uns nicht diktieren lassen, wie wir leben und wann wir welche Veranstaltung machen wollen.“

apa

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