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VfL: Allofs erklärt die Vorbereitung

VfL Wolfsburg VfL: Allofs erklärt die Vorbereitung

Am Samstag um10.30 Uhr geht‘s los! An der Arena startet der VfL in die Vorbereitung auf seine erste Europapokal-Saison seit fünf Jahren. Wie sich der Wolfsburger Fußball-Bundesligist fit macht, steht seit gestern fest. Manager Klaus Allofs erklärt in der WAZ das Programm.

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Der Trainingsstart: Ohne die WM-Fahrer und den verletzten Bas Dost geht‘s am Samstag los. „Ich gehe davon aus, dass alle Spieler in einem guten Zustand zu uns kommen“, sagt Allofs.

Der erste Test: Im Rahmen der AZ/WAZ-Benefizaktion „Holt Euch den VfL!“ spielen die Wolfsburger am 8. Juli in Gifhorn. Den Gegner können Sie noch bis morgen mit dem Gewinn-Coupon (unten auf dieser Seite) bestimmen. „Wir haben bewusst Amateurmannschaften als erste Gegner gewählt, weil die Spritzigkeit noch nicht so da sein wird“, sagt Allofs, der sich auf die AZ/WAZ-Aktion freut: „Es ist wichtig, sich in der Gegend zu zeigen. Diese Veranstaltung ist dafür sehr gelungen.“

Die Steigerung: Vor dem ersten Trainingslager geht‘s zu Zweitligist Bochum. „Das wird sehr interessant. Die müssten in der Vorbereitung weiter sein als wir, weil sie früher anfangen“, frohlockt Allofs.

Die Woche in der Schweiz: Nur ein Testspiel gibt es im ersten Trainingslager in Bad Ragaz – wie im vergangenen Jahr geht‘s gegen den österreichischen Zweitligisten SCR Altach. Damals musste die Partie wegen Regens abgebrochen werden. „Da bin ich barfuß über den Rasen gelaufen, weil ich Wildlederschuhe anhatte“, erinnert sich Allofs. Ansonsten wird in der Schweiz auch an der Kondition gearbeitet. „Unser Trainer will aber kein Lauftrainingslager“, so Allofs. „Der Schwerpunkt liegt nicht auf der Arbeit ohne den Ball.“ Im Laufe der Woche kommen die ersten WM-Fahrer dazu.

Der Cup in Hamburg: Zuerst gegen den HSV, dann gegen Bayern oder Gladbach – „das sind interessante Gegner, und es ist nicht weit weg. Für uns ein sehr gutes Turnier“, so Allofs.

Der Trip auf die Insel: Der Test bei Cardiff City soll die VfL-Profis auch auf die Europa League vorbereiten. „Dort erwartet uns eine ganz andere Spielweise. Diese Erfahrungen können wichtig sein“, weiß Allofs.

Das zweite Camp: Während des Aufenthalts im Öschberghof in Donaueschingen stoßen die letzten WM-Fahrer dazu. Auch hier gibt‘s beim Test ein Wiedersehen. Wie im Vorjahr geht‘s gegen den schweizerischen FC St. Gallen. Gespielt wird wahrscheinlich in Konstanz am Bodensee. „Die Bedingungen sind optimal, um mit dem Feinschliff zu beginnen“, sagt Allofs. Anschließend folgt das Stadionfest mit dem letzten Test gegen Madrid.

rs

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