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Verschärfte Sicherheitskontrollen: Bleibt das so?

VfL Wolfsburg Verschärfte Sicherheitskontrollen: Bleibt das so?

Das erste VfL-Spiel nach den Terroranschlägen in Paris - obwohl sich vor dem Werder-Spiel wegen der verschärften Sicherheitskontrollen lange Schlangen bildeten, lief alles ruhig ab.

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Lange Schlangen: Trotz der verschärften Sicherheitskontrollen lief vor dem Werder-Spiel alles ruhig ab.

Müssen sich die VfL-Fans künftig immer auf längere Wartezeiten einstellen? „Wir werden darüber sprechen. Wir hatten diesmal den Ernstfall, weil wir ausverkauft waren. Ich kann mir vorstellen, dass wir eine Zeit lang in der Form weitermachen werden“, sagte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs.

Trotz der längeren Wartezeit für die Fans vor der Arena war der Anpfiff um 15.30 Uhr nie gefährdet. „Wir haben nicht eine Sekunde darüber nachgedacht, das Spiel später anfangen zu lassen“, so VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann.

Dass alles rund lief, lag auch daran, dass der Bundesligist eine Handvoll Ordner mehr einsetzte als üblich. Zudem halfen VfL-Kräfte, die eigentlich in der Arena ihre Arbeit machen, an den Eingängen mit.

Von den organisatorischen Abläufen her sei das eines der besten VfL-Heimspiele gewesen, hieß es am Sonntag beim Bundesligisten. „Die Polizei war gut vorbereitet, das hat man auch vor dem Spiel schon gemerkt“, lobte Allofs. Auch er wurde vor der Partie kontrolliert. Der Manager dazu: „Das verwundert einen, aber das gehört eben dazu. Und dann hat man das Gefühl: Da ist alles getan worden.“

eh/apa

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