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Umdenken: VfL stimmt für die Torlinien-Technik

VfL Wolfsburg Umdenken: VfL stimmt für die Torlinien-Technik

Drin oder nicht drin? Ab der Saison 2015/16 entscheidet das in der Bundesliga die Torlinien-Technik. Die Einführung wurde gestern im zweiten Anlauf beschlossen - und diesmal stimmte auch der VfL dafür. Manager Klaus Allofs erklärte die Gründe.

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Bald weniger Diskussionen: Die Torlinien-Technik kommt - und der VfL (l. Gustavo, M. Perisic) hat diesmal dafür gestimmt.

Im März hatten die 18 Bundesligisten schon einmal über die Einführung der Technologie abgestimmt. Damals scheiterte der Antrag, nun wurde er angenommen. Auch der VfL stimmte gestern mit Ja. „Das ist eine Veränderung unserer Verhaltensweise“, sagte Allofs und begründete die neue Haltung: „Jetzt kennen wir alle Rahmenbedingungen und halten sie für vertretbar.“ Das System „Hawk-Eye“, das die Torlinie mit Hilfe von sieben Kameras überwacht, soll jeden Verein pro Spielzeit 135.000 Euro kosten, also 8000 Euro pro Heimspiel.

Den VfL-Verantwortlichen war auch die Aussicht auf die Weiterentwicklung in Richtung Videobeweis wichtig. „Das ist uns zugesichert worden“, so Allofs. Der Manager weiter: „Ein sehr wichtiger Grund war außerdem, dass wir von den Schiedsrichtern signalisiert bekommen haben: Ihr könnt uns damit helfen.“

tik/eh

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