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Um was geht es jetzt eigentlich noch?

VfL Wolfsburg Um was geht es jetzt eigentlich noch?

Nach oben ist realistisch gesehen nicht mehr drin, nach unten wird nach menschlichem Ermessen auch nichts mehr passieren. Aber der VfL muss in der Fußball-Bundesliga noch drei Spiele absolvieren, die von der Ausgangslage her so belanglos sind wie die Wolfsburger Leistungen zuletzt. Es geht nach Dortmund, zum HSV und gegen Stuttgart - aber um was geht es?

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Fällt aus: Bruno Henrique.

Quelle: imago sportfotodienst

„Es geht noch um was“, findet Manager Klaus Allofs, nämlich „um neun Punkte natürlich - aber vor allem darum, dass wir das Bild, das zuletzt entstanden ist, korrigieren. Und dass wir eine andere Mannschaft sehen.“

Das Bild, das zuletzt beim 2:3 in Bremen und beim 0:2 in Augsburg zu sehen war, war nicht hübsch: Die VfLer wirkten lustlos, ohne rechte Motivation. „Sie wollten schon“, findet Allofs. „Sie konnten nicht.“ Am Samstag in Dortmund soll es dann wenigstens ein bisschen besser aussehen. „Ich wünsche mir eine Mannschaft, die erfolgreicher Fußball spielt und für positive Schlagzeilen sorgt.“ Und: „Es geht ja auch noch um Geld, die Spieler haben ja auch Prämienregelungen“, so der Manager. Außerdem geht‘s auch um Geld für den VfL, die TV-Gelder werden teilweise nach dem Platz in der Abschlusstabelle ausgeschüttet.

Kein Faktor dabei ist Bruno Henrique. Eine weitere Untersuchung des brasilianischen Angreifers ergab: Bei der Schienbeinverletzung handelt es sich um ein Knochenödem. „Er fällt für den Rest der Saison aus“, ahnt Trainer Dieter Hecking. Auch Vieirinha war gestern nicht im Training dabei, mit seinem Comeback nach Sprunggelenkverletzung ist vorerst nicht zu rechnen.

apa

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