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UEFA-Auflagen für Europa: Der VfL erfüllt sie schon jetzt

VfL Wolfsburg UEFA-Auflagen für Europa: Der VfL erfüllt sie schon jetzt

Die Vorfreude ist riesengroß: Am 18. September betritt der VfL endlich wieder die internationale Fußball-Bühne. Dann steigt der erste Spieltag der Europa-League-Gruppenphase. Die Planungen für Europa haben beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten aber schon längst begonnen.

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Sie spielen in der neuen Saison wieder international: Die VfL-Profis freuen sich schon auf Europa, die Planungen in Sachen Organisation sind längst angelaufen.

Während Manager Klaus Allofs den Kader europareif baut, werden hinter den Kulissen auch die organisatorischen Maßnahmen für den Wettbewerb getroffen. Die wichtigsten Auflagen der UEFA hat der VfL aber schon erfüllt, ohne aktuell etwas dafür getan zu haben. Einen ganzen Katalog an Bedingungen müssen die Stadien der Europapokal-Teilnehmer erfüllen, um eine Spielgenehmigung zu bekommen.

Die VW-Arena erfüllt alle, ohne dass nachgebessert werden muss. „Als wir 2009 in der Champions League gespielt haben, mussten wir einiges umbauen“, erinnert Geschäftsführer Thomas Röttgermann. „Durch diese Maßnahmen haben wir damals alle Voraussetzungen geschaffen, die heute noch bestehen und für die aktuelle Europa-League-Teilnahme wichtig sind. Wir haben ein Stadion auf Champions-League-Niveau.“ Größte Baustelle damals: Aus ein paar tausend Stehplätzen in der Nordkurve mussten Sitzplätze gemacht werden.

Gedanken macht sich der VfL in diesen Wochen eher über die Tickets für den Europapokal. Ab wann es Eintrittskarten für die drei Heimspiele der Gruppenphase gibt, ist offen - auf alle Fälle aber erst nach der Auslosung am 29. August. Klar ist aber schon: Der VfL wird Einzelkarten für die Partien und keine Tickets für alle drei Spiele anbieten. Die Dauerkartenbesitzer (maximal 21.500) bekommen ein Vorkaufsrecht. Was die Tickets dann kosten sollen, wird ebenfalls gerade intern diskutiert.

rs

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