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Trotz Kritik: Magath plant mit Diego

VfL Wolfsburg Trotz Kritik: Magath plant mit Diego

3:2-Sieg in Changchun, 0:1-Niederlage in Shanghai - so ging am Wochenende die Wolfsburger Testspiel-Reise nach China zu Ende. Der Brasilianer Diego stand beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten jeweils in der Startelf. Es wird immer deutlicher: Felix Magath plant mit dem Spielmacher.

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Wird jetzt doch erstmal integriert: Diego (r.) spielte auf der China-Reise immer von Anfang an.

Quelle: Roland Hermstein

Am Sonntag bekräftigte der VfL-Trainer, dass Diego bleibt, wenn bis Mittwoch kein Wechsel zustandekommt. Der Brasilianer wird weiter integriert - bekommt aber auch heftige Kritik ab. „Konditionell hat er gar nichts drauf“, meint Magath.

Aber Diego ist wieder voll dabei, er spielt engagiert, flucht, wenn etwas nicht gelingt, und spricht viel mit den Teamkollegen. Es riecht nach Normalität. „Man sieht sein Potenzial, fußballerisch ist er eine Augenweide. Er hat alle Fähigkeiten, die man braucht, um Führungsspieler zu sein“, lobt Magath dann auch auf WAZ-Nachfrage.

Endgültig entschieden ist aber noch nichts. Magath: „Die Frage Diego bleibt offen, noch sind ein paar Tage Zeit.“ Die Verabredung steht nach wie vor: Wenn bis Ende Juli ein Transfer zustandekäme, der alle Seiten glücklich macht, kann der Spielmacher gehen. Danach sieht es nach WAZ-Informationen aber zurzeit nicht aus.

Bleibt Diego, bekommt er die Chance, für den VfL zu spielen. Aussortiert wird er so lange nicht - und er wird in den nächsten Tagen fit gemacht. Magath: „Für die Bundesliga muss Diego an seiner Fitness arbeiten, aber das würden wir hinbekommen - er war ja mal gut trainiert...“

rs

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