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Trifft VW-Krise den VfL? Jetzt spricht Garcia Sanz

VfL Wolfsburg Trifft VW-Krise den VfL? Jetzt spricht Garcia Sanz

Der Abgas-Skandal bei VfL-Eigner Volkswagen und seine Folgen - inwieweit trifft er auch den Wolfsburger Bundesligisten? Bislang hatte sich keiner der Verantwortlichen dazu geäußert. Am Donnerstagabend tat es Fußball-Liebhaber und VfL-Aufsichtsratschef Francisco Garcia Sanz.

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Spricht über das Volkswagen-Engagement beim VfL: Francisco Garcia Sanz, der Aufsichtsratsvorsitzende des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

Quelle: Photowerk

Zwischen 70 und 100 Millionen Euro kassiert der VfL pro Saison von VW. Zuletzt hatte es in bundesweiten Medien vermehrt Berichte gegeben, dass die erfolgreiche Fußball-Tochter des Konzerns schon bald wieder graues Mittelmaß sein könnte, weil sie nach dem Vorfall nicht mehr auf die starke finanzielle Unterstützung von VW bauen und sich deshalb keine teuren Stars mehr leisten könne.

Kommt es bald wirklich so? Nach WAZ-Informationen hat Klub-AR-Chef und VW-Vorstand Garcia Sanz zuletzt mehrfach VfL-Manager Klaus Allofs und auch den Profis mitgeteilt, dass es nach jetzigem Stand genau so weitergehe wie in der Vergangenheit auch.

Denn: „Wir als Volkswagen sind uns unserer besonderen Verantwortung gegenüber dem VfL bewusst. Der Verein ist bekanntlich eine 100-prozentige Tochter unseres Unternehmens. Somit trägt VW als Mutter auch eine besondere Verantwortung für den VfL“, meinte der AR-Chef im Gespräch mit der WAZ.

Er unterstrich dabei die Wertigkeit und Wichtigkeit des Pokalsiegers. Der VfL habe eine „Leuchtturm-Funktion“ für das Welt-Unternehmen, sei „Botschafter und Imageträger“.

Garcia Sanz weiter: „Der VfL leistet als unser Botschafter im Fußballsport einen wichtigen Beitrag zum Image des Unternehmens und zur Steigerung der Attraktivität unseres Heimatstandortes Wolfsburg“, deshalb werde „das Engagement immer eine angemessene Unterstützung erfahren - auch, wenn Volkswagen alle Ausgaben und deren Nutzen intensiv überprüft.“

eh

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