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Transferfinale: Wollscheid kommt, Son wohl nicht

VfL Wolfsburg Transferfinale: Wollscheid kommt, Son wohl nicht

Wolfsburg. Am Mittwoch schließt das Transferfenster wieder - aber kurz vorm Ende der Wechselfrist wird sich der VfL noch einen Neuen für die Innenverteidigung sichern: Philipp Wollscheid! Der 27-Jährige ist bereits in Wolfsburg. Nach WAZ-Infos wird der Wolfsburger Fußball-Bundesligist den Abwehrspieler von Stoke City zunächst einmal ausleihen.

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Er soll den VfL in der Abwehr besser machen: Innenverteidiger Philipp Wollscheid ist bereits in Wolfsburg.

Quelle: Imago

VfL-Wunschkandidat Heung-Min Son wiederum wird wohl nicht kommen.

Der Reihe nach: Intensiv hatten die VfL-Verantwortlichen zuletzt nach einer Verstärkung für die Abwehr gesucht - und waren bei Matthias Ginter (Dortmund) und Salif Sané (Hannover) gelandet. Beide Spieler wollten zum VfL, doch die Klubs spielten nicht mit. In der vergangenen Woche wurde Wollscheid dann angeboten - ein Ex-Schützling von Trainer Dieter Hecking, der ihn 2010 beim 1. FC Nürnberg zum Bundesliga-Spieler gemacht hatte. Jetzt könnten beide wieder Seite an Seite arbeiten - wenn bei Wollscheids Medizincheck am Mittwoch alles okay ist.

Der Innenverteidiger war im vergangenen Jahr von Bayer Leverkusen in die Premier League gewechselt, war beim Tabellenneunten der englischen Liga gesetzt (31 Ligaspiele) - dennoch wollte er in die Bundesliga zurück. Am Dienstagabend, als er zusammen mit seinem Berater Guido Nickolay vor dem VfL-Center vorfuhr, wurde der Wunsch Wirklichkeit.

Mit Son wollte der VfL einen weiteren Ex-Leverkusener holen, doch diesen Plan muss Manager Klaus Allofs aufschieben, denn mit Tottenham Hotspur war bis Dienstagabend keine Einigung zu erzielen. Ein Wolfsburger Angebot über angeblich 32 Millionen Euro für den Südkoreaner wurde abgeschmettert. Nach WAZ-Infos wollte der Klub aus London rund 40 Millionen Euro für den pfeilschnellen Nationalspieler einstreichen.

Die Hoffnung, dass es sich Tottenham-Boss Daniel Levy doch noch anders überlegen könnte, sei gering, hieß es am Dienstagabend aus Beraterkreisen. Weil Son nicht kommt, heißt es wiederum für Daniel Caligiuri, dass er bleiben muss. Schalke war an Wolfsburgs Nummer 7 dran - und entschied sich am Dienstag dann für den Ukrainer Yevhen Konoplyanka vom FC Sevilla.

eh

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