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Trainerkandidat Labbadia schaut schon VfL-Spiele

Ex-HSV-Coach heißester Kandidat in Wolfsburg Trainerkandidat Labbadia schaut schon VfL-Spiele

Einmal noch, am Samstag in Freiburg, wird Interimstrainer Valérien Ismaël auf der Trainerbank des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sitzen, dann könnte Bruno Labbadia übernehmen. Obwohl der VfL in einer seiner größten Krisen steckt, traut sich Labbadia die Aufgabe bei den auf den Relegationsplatz abgestürzten Wolfsburgern zu.

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Wird er der neue VfL-Trainer? Bruno Labbadia (r.) mit Wolfsburgs Ex-Coach Dieter Hecking.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Es bleibt jedoch dabei: Der Ex-Hamburger und mögliche Nachfolger von Ex-VfL-Cheftrainer Dieter Hecking will einen längerfristigen Vertrag (WAZ berichtete). Um beim Start gleich bestens vorbereitet zu sein, hat sich der 50-Jährige, der als akribischer Arbeiter gilt, schon erste VfL-Spiele auf DVD angeschaut.

Aber: VfL-intern wird sich mit noch einem weiteren Kandidaten beschäftigt, nachdem das Werben um Lucien Favre (OGC Nizza) und André Villas-Boas ohne Erfolg geblieben war. Villas-Boas ist nun vom Markt, der Portugiese wird Trainer von Shanghai IPG. Erfolgslos war man auch bei Hertha BSC, über einen Mittelsmann sollen die Wolfsburger in Berlin nach Kicker-Informationen bei Hertha-Coach Pal Dardai angefragt haben. Die heißeste Trainer-Spur führt aktuell aber weiter zu Labbadia, der in den Gesprächen einen guten Eindruck gemacht haben soll.

Labbadia - den kennt VfL-Offensivmann Daniel Didavi übrigens bestens. „Ich habe in Stuttgart schon unter Bruno Labbadia gespielt, aber es ist nicht meine Aufgabe, den Trainer zu bewerten“, hält sich Wolfsburgs Nummer 11 öffentlich zum möglichen neuen Coach noch zurück. Didavi erklärt auch, warum: „Wir Spieler machen die Fehler, nicht der Trainer. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über den Trainer zu sprechen. Wir müssen auf uns selbst schauen.“

eh

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