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Träsch wieder da und gleich raus?

VfL Wolfsburg Träsch wieder da und gleich raus?

Im letzten Moment meldete sich der zuletzt erkrankte VfL-Rechtsverteidiger Christian Träsch doch noch fit zum Rückrunden-Start. Nach seiner durchwachsenen Leistung gegen Hannover droht dem Ex-Kapitän des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nächste Woche auf Schalke allerdings die Bank. Konkurrent Patrick Ochs macht Druck...

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Durfte wieder hinten rechts ran: Trotz einer Magen-Darm-Grippe stand Christian Träsch (l.) gegen Hannover (r. Leonardo Bittencourt) in Wolfsburgs Startelf.

Quelle: Photowerk (he)

In der vergangenen Woche lag Träsch mit Magen-Darm-Infekt flach, konnte nur das Abschlusstraining mitmachen. „Ich habe mich soweit ganz gut gefühlt, dann vor dem Spiel mit dem Trainer gesprochen“, schilderte der 26-Jährige die Entscheidungsfindung, doch zu spielen. Entscheidend war auch ein Härtetest am Freitagvormittag mit dem VfL-Co-Trainer. „Da hatte ich eine sehr intensive Einheit mit Andries Jonker“, so Träsch.

Für den Abwehrmann folgte das Comeback nach seiner langen Pause. „Es hat mich gefreut, dass ich mal wieder Fußball spielen konnte“, meinte er - fügte aber an: „Schade, dass es für uns nicht für einen Sieg gereicht hat.“ Für Träsch selbst hat es auch noch nicht ganz gereicht. Immer mal solide, aber Akzente konnte er nicht setzen. Zudem ging ihm nach rund einer Stunde die Kraft aus. „Der Trainer hatte mich schon in der Pause gefragt, wie es aussieht. Es hat mir ein bisschen die Kraft gefehlt“, gibt Träsch zu.

Bundesliga: Der VfL Wolfsburg verliert zum Hinrunden-Start 1:3 gegen Hannover 96.

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Nun muss er um seinen Platz bangen. Ochs hatte nicht nur zum Ende der Hinrunde gut gespielt, sondern auch einen starken Eindruck in der Vorbereitung auf die Rückrunde gemacht. Allerdings war er gegen Hannover nochGelb-gesperrt. Träsch: „Das wird ein harter Konkurrenzkampf. Der Trainer muss entscheiden.“ Dieter Hecking dazu: „Diese Konkurrenz brauchen wir. Mal sehen, was im Training angeboten wird.“

rs/eh

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