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Tickets nicht teurer, Dauerkarten limitiert

VfL Wolfsburg Tickets nicht teurer, Dauerkarten limitiert

Der VfL geht nach vier Jahren Abstinenz wieder in eine Europapokal-Saison. Wie nach dem Titel 2009 limitiert der Fußball-Bundesligist auch diesmal die Anzahl der Dauerkarten. Und: Trotz der guten sportlichen Entwicklung erhöht der Verein die Ticketpreise für einzelne Spiele nicht.

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Freude bei den Fans: Auch in der neuen Saison werden die Preise für die Tickets nicht steigen, sagt VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann.

„Wir werden die Preise innerhalb der Kategorien nicht erhöhen“, sagt VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann in Bezug auf die Einzeltickets. Allein die Einteilung der Heimspiele in die Preiskategorien werde neu sortiert. Heißt: Gegen wen der VfL in der neuen Saison welchen Top-Zuschlag auf die normalen Kartenpreise erhebt, ist noch offen. Ob mehr oder weniger Spiele in der teuersten Kategorie sein werden, ist aber noch nicht entschieden. Mindestens wird es aber ein anderes sein, weil ja Absteiger Braunschweig als Topspiel-Gegner wegfällt. „Ein Top-Spiel soll auch ein besonderes Spiel sein. Dafür kann es verschiedene Gründe geben, die dann aber auch nachvollziehbar sein müssen“, sagt der Geschäftsführer.

Wer den VfL in allen 17 Bundesliga-Heimspielen sehen und ein Vorkaufsrecht bei den Europa-League-Spielen haben möchte, muss sich mit dem Kauf einer Dauerkarte diesmal wohl beeilen. Rund 19.000 der bisherigen 19.500 Dauerkarten-Inhaber haben ihr Saisonticket auch für die kommende Saison bestätigt. Ab dem 18. Juni können dann die Fans eine Dauerkarte kaufen, die bisher noch keine hatten. Unbegrenzt werden die aber diesmal nicht ausgegeben. „Bei internationalen Spielen dürfen nur 26.000 Zuschauer ins Stadion. Ein festgelegtes Kontingent gebührt dabei der Gastmannschaft“, schildert Röttgermann. „So werden wir nicht mehr als 21.500 Dauerkarten verkaufen können.“ Diese Grenze hatte es auch 2009 vor der Champions-League-Saison gegeben. Damals wurde sie erreicht. „Mindestens in die Nähe werden wir auch diesmal kommen“, glaubt Röttgermann.

rs

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