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Tendenz: Olic zurück ins Sturmzentrum

VfL Wolfsburg Tendenz: Olic zurück ins Sturmzentrum

Erst eine Stunde später als geplant betraten die Spieler des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten am Tag nach dem 0:1 in Berlin gestern den Trainingsplatz. Bei der Videoanalyse waren die vielen Fehler „deutlich angesprochen“ worden, so Manager Klaus Allofs.

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Kehrt wohl ins Sturmzentrum zurück: Der Kroate Ivica Olic.

Quelle: dpa / Powell

Klar ist: Morgen gegen Bremen hat der VfL nach nur fünf Punkten aus den ersten fünf Spielen Siegpflicht. Aber mit welchem Personal packt Trainer Dieter Hecking das an? Maxi Arnold (wurde in Berlin schmerzlichst vermisst) wird wegen seiner Grippe weiterhin fehlen. In Berlin ging Heckings Schachzug mit Ivica Olic im linken offensiven Mittelfeld nicht auf. Der Coach: „Ivi hat die Rolle nicht falsch interpretiert. Er sollte nicht wie ein klassischer Linksaußen spielen, sondern sollte mehr nach innen ziehen.“ Problem nur: Innen waren die Räume zu eng, so dass der Tor-Opa nicht für Gefahr sorgen konnte. Gegen Bremen dürfte der kroatische Nationalspieler wieder im Sturmzentrum auflaufen.

Nicht ausschließen wollte Hecking gestern, dass er in der Innenverteidigung erneut auf Timm Klose setzt, der in Berlin erstmals in dieser Saison beginnen durfte. In der vergangenen Runde war der Schweizer auf fünf Startelf-Einsätze gekommen. Und morgen? „Die Überlegungen für Samstag sind nach allen Richtungen offen. Timm musste erst mal den Rhythmus finden, nachdem er länger nicht gespielt hatte“, so Hecking, der sich einen schnelleren Spielaufbau des Innenverteidigers wünscht. Aber: „Ich fand ihn in den Zweikämpfen sehr präsent. Die, die er gewinnen musste, hat er gewonnen. Er hat eine ordentliche Leistung gezeigt.“

eh

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