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Supercup: Rücken zwickt, zittern um De Bruyne

VfL Wolfsburg Supercup: Rücken zwickt, zittern um De Bruyne

Der VfL zittert um den Super-Belgier: Hinter dem Einsatz von Kevin De Bruyne im Supercup am Samstag (20.30 Uhr) gegen den FC Bayern steht ein dickes Fragezeichen. Es ist der Rücken, der zwickt.

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Der Rücken zwickt: Der VfL zittert um Super-Belgier Kevin De Bruyne.

Dass es weiter Wechselgerüchte um ihn gibt, dass neben Manchester City nun auch Lokalrivale Manchester United Interesse haben soll - all das rückte am Donnerstag für einen Moment in den Hintergrund. Denn mitten im Training zeigte De Bruyne plötzlich an: Es geht nicht mehr. Mit einer Hand hinter dem Rücken schlich der 24-Jährige langsam in die Kabine. Kurze Zeit später ging‘s direkt zu Teamarzt Günter Pfeiler nach Braunschweig.

Mit einem längeren Ausfall ihres Spielmachers rechnen die Verantwortlichen zwar nicht. Aber für das Supercup-Duell mit den Bayern morgen ist die Zeit wahrscheinlich zu knapp. „So wie er sich gerade bewegt hat, macht es wenig Sinn“, sagt VfL-Coach Dieter Hecking, der auch kein Risiko gehen wird. Bloß nicht den Belgier für den Bundesliga-Start in zwei Wochen verheizen.

Seit gestern steht zudem fest, dass es für Luiz Gustavo nicht reicht. Der Brasilianer wird nach seiner Knie-OP und aufgrund von Trainingsrückstand gegen seinen Ex-Klub noch geschont. Bei den angeschlagenen Aaron Hunt und Bas Dost soll die endgültige Entscheidung heute fallen, wobei der Holländer selbst schon sein Okay gegeben hat.

Ein Blitz-Comeback wird‘s für Ivan Perisic geben: Nach seiner Kapselverletzung und Prellung im Knie vom Emirates-Cup ist der Kroate wieder bereit. „So wie es jetzt aussieht, könnte er spielen“, erklärt Hecking.

tik

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