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Stuttgarts Trainer machte das erste Tor in der VW-Arena

VfL Wolfsburg Stuttgarts Trainer machte das erste Tor in der VW-Arena

15. Dezember 2002, in der Wolfsburger VW-Arena fällt zum ersten Mal ein Treffer. Torschütze per Kopf: Thomas Schneider. Als Gegenspieler eingeteilt: Tomislav Maric. Als VfL-Co-Trainer für die Einteilung verantwortlich: Alfons Higl. Schneider, Maric, Higl - genau diese drei sind jetzt als Trio für den VfB Stuttgart verantwortlich, der heute (18.30 Uhr) beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten antritt.

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Drin: Der heutige VfB-Trainer Thomas Schneider (l.) erzielte per Kopf das erste Tor in der VW-Arena, sein Gegenspieler damals war sein heutiger Assistent Tomislav Maric (r.).

Quelle: Imago 0697682

Schneider spielte nach der VfB-Zeit noch in Hannover, musste nach einem Zeckenbiss seine aktive Karriere beenden, war dann als Trainer beim FC Dingolfing tätig, wurde danach Jugendtrainer beim VfB und löste Ende August Bruno Labbadia als Chefcoach ab. Seine Assistenten seitdem: Maric und Higl - die Protagonisten des allerersten Arena-Tores sind vereint.

Heute kehren sie gemeinsam zurück. „Natürlich erinnern wir uns alle noch an das Tor damals“, verrät Maric grinsend. „Wir haben auch darüber geflachst - und Schuld war ja eigentlich der Alfons, der hat mich falsch eingeteilt, ich war defensiv nicht kopfballstark genug.“

Fast auf den Tag genau vor elf Jahren traf auch Wolfsburgs Nummer 11 - Maric erzielte per Elfmeter das erste VfL-Tor in der Arena. Am Ende aber gewann Stuttgart mit 2:1, Fernando Meira hatte zwischenzeitlich getroffen. „Ich weiß noch, dass es für uns gut ausging“, erinnert sich Schneider, „und dass Maric mich hätte decken sollen...“

Und wie geht‘s heute aus? Der VfB hat Respekt. Maric, der vor seinem jetzigen Job Co-Trainer in Hoffenheim und VfB-Scout war: „Wir wissen, dass Wolfsburg siebenmal in Folge nicht verloren hat. Das wird ein interessantes Spiel!“

apa

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