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Streich: VfL gehört unter die Top Fünf

Freiburgs Trainer spricht über den VfL Wolfbsurg Streich: VfL gehört unter die Top Fünf

Zehn Spiele in Folge ohne Niederlage, Tabellenplatz acht und eine Menge Selbstvertrauen: So sieht es gerade beim SC Freiburg aus. Mit breiter Brust gehen die Breisgauer heute die Aufgabe gegen den VfL an. Über den Absturz der Wolfsburger ist SC-Trainer Christian Streich allerdings ein wenig verwundert.

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Will zu Hause weiter punkten: Christian Streich.

Quelle: imago sportfotodienst

Freiburg. „Es kommt mir ein bisschen verdreht vor, dass die Wolfsburger da stehen, wo viele uns zum jetzigen Zeitpunkt erwartet hätten“, sagt Streich. Für ihn hat der Kader deutlich mehr Qualität, als der VfL derzeit auf den Platz bringt.

„Sie gehören eigentlich unter die ersten fünf der Bundesliga“, findet der Freiburger Fußballlehrer. Obwohl es beim Team von Interimstrainer Valérien Ismaël im Moment überhaupt nicht läuft und seit acht Spieltagen kein Dreier mehr eingefahren wurde, nimmt Streich die Gäste nicht auf die leichte Schulter. „Der Gegner muss den Bock jetzt umstoßen“, weiß der SC-Coach.

Vor allem vor Maxi Arnold, Mario Gomez und Julian Draxler warnt Streich seine Elf. Vor Letzterem braucht er aber keine Angst zu haben, der Nationalspieler muss wegen seines Muskelfaserrisses pausieren. „Das sind Champions-League-Spieler“, sagt er und erinnert an die starken Auftritte der Wolfsburger in der vergangenen Saison in der Königsklasse. Daran hatte auch Daniel Caligiuri seinen Anteil, auf das Wiedersehen mit ihm freut sich Streich nur bedingt. Vor allem vor der Einsatzbereitschaft des Ex-Freiburgers hat er Respekt. „Cali führt Zweikämpfe, dass der Gegner über die Bande fliegt, aber es ist kein Foul“, so Streich. Beeindrucken lassen, will er sich aber nicht. „Wir haben nachgewiesen, dass wir stabil sein können“, lobt der 51-Jährige.

mwe

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