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Strand-Einheit als Trainingslager-Test

VfL Wolfsburg Strand-Einheit als Trainingslager-Test

Nach Bad Ragaz und nach Donaueschingen - das sind die Trainingslager-Ziele des VfL in diesem Sommer. Im nächsten Jahr könnte es für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten dahin gehen, wo er am Freitagabend getestet hat: nach Kühlungsborn.

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Doppelter Test: Am Freitagabend spielten die VfL-Profis beim FSV Kühlungsborn, dann wurde am Ostsee-Strand trainiert.

Nach dem 9:0 blieben die Profis über Nacht an der Ostsee - und testeten Hotel und Strand. „Beides gut“, sagt Trainer Dieter Hecking. Am Samstagmorgen stand dann prompt eine Einheit am Strand an. „Das war sehr positiv, es könnte darauf hinauslaufen, dass wir unser Trainingslager im nächsten Sommer da machen“, so Manager Klaus Allofs. Aber noch seien die Bedingungen „für eine ganze Woche Trainingslager nicht optimal“, meint Hecking. Die Verantwortlichen des FSV Kühlungsborn seien zwar sehr bemüht, aber es fehle noch eine weitere Rasenfläche, um parallel trainieren zu können.

Wichtiger für den Trainer: In Kühlungsborn konnte er erstmals wieder Junior Malanda bringen. Der Mittelfeldspieler hatte sich im April schwer am Knie verletzt. Jetzt das Comeback samt Tor. Hecking: „Das Knie hat zwar eine kleine Reaktion gezeigt, aber große Probleme sind bei Junior nicht zu befürchten.“ Für den Mittelfeldspieler sei es jetzt wichtig, dass das lädierte Knie „fußballspezifischer Belastung“ ausgesetzt wird. In dieser Woche werde man von Tag zu Tag entscheiden, ob Malanda das komplette Trainingsprogramm mitmachen kann. Hecking hofft, dass der 19-Jährige morgen beim Test gegen eine Wolfsburger Stadtauswahl und am Freitag beim Auftritt bei Zweitligist VfL Bochum dabei sein kann. Denn: „Das ist unser erster ernsthafter Testspielgegner“, so der Trainer.

eh/rs

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