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Startelf-Garantie für Gomez: „Mal sehen, wie lange es reicht“

VfL Wolfsburg Startelf-Garantie für Gomez: „Mal sehen, wie lange es reicht“

Wolfsburg.  VfL gegen Köln – das wird am Samstag (15.30 Uhr) auch die Bundesliga-Premiere von Mario Gomez im Trikot des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. Der Verein wirbt mit dem Slogan „Gomez-Debüt“ seit Tagen für dieses Spiel. Und Trainer Dieter Hecking legte sich gestern fest: „Mario wird in der Startelf stehen!“

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Gute Laune im Golfauto auf dem VfL-Trainingsplatz: Mario Gomez mit den Co-Trainern Ton Lokhoff (l.) und Dirk Bremser.

Quelle: Roland Hermstein

Vor einer Woche hatte Gomez sein erstes Spiel für den VfL gemacht, beim Test gegen Zweitligist Dynamo Dresden  gleich zum 1:0-Endstand getroffen. „Es war gut, dass Mario nicht bei der Nationalmannschaft war und hier in Wolfsburg trainiert hat“, sagt Hecking über den Angreifer, der sich im EM-Viertelfinale gegen Italien einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und die Belastung unlängst wieder gesteigert hatte.

Gomez sagt über seinen Gesundheitszustand: „Ich war die ganze Sommerpause in Behandlung bei Dr. Müller-Wohlfahrt in München. Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme, dass ich hier nicht gleich von 0 auf 100 im Training gegangen bin. Schon in meinen ersten Tagen habe ich jedoch gespürt: Es ist alles wieder okay.“

Dass Gomez am vergangenen Freitag beim Testspiel dabei sein konnte, sei wichtig gewesen, sagt Hecking. „Er wollte schon viele Bälle haben und hat sich viel gezeigt. Vielleicht war es sogar schon zu viel“, meinte der Coach über seinen Neuzugang, der wahrscheinlich noch keine 90 Minuten spielen wird. „Mal sehen, für wie lange es reicht.“

Gomez fängt gegen die Kölner an – zuschauen müssen wiederum wohl Philipp Wollscheid und Vieirinha. Wollscheid hatte der VfL am letzten Tag der Transferperiode verpflichtet, er war leicht angeschlagen (Nackenprobleme). Vieirinha war nach seinem Außenbandriss im Knöchel in dieser Woche erst ins Training zurückgekehrt. Der Coach selbst wollte sich dazu nicht äußern, er meinte nur: „Ich will zu beiden noch nichts sagen, ein bisschen Überraschung muss auch mal sein...“

von Engelbert Hensel und Andreas Pahlmann


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