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Startelf-Comeback:Dost bleibt blass

VfL Wolfsburg Startelf-Comeback:Dost bleibt blass

Drei raus, drei rein - VfL-Trainer Dieter Hecking hatte im Pokal-Achtelfinale gegen Zweitligist Ingolstadt ordentlich rotiert. Fast wäre das in die Hose gegangen, denn Bas Dost, Willi Evseev und der in der Liga zuletzt Gelb-gesperrte Diego, die neu reinkamen, blieben alle blass. Top-Torjäger Ivica Olic, Slobodan Medojevic und Ivan Perisic mussten dafür auf die Bank.

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Konnte sich kein einziges Mal in Szene setzen: Bas Dost, der gestern Abend sein Startelf-Comeback feiern durfte.

Quelle: CP24

Für Evseev war‘s das erste VfL-Pflichtspiel von Beginn an, für Dost das Startelf-Comeback nach langer Verletzungpause. „Bas kriegen wir nicht nur mit Training wieder hin“, rechtfertigte Hecking die Aufstellung des Holländers, der sich nicht ein einziges Mal in Szene setzen konnte. Hecking weiter: „Es war nicht einfach für ihn, weil er keine Räume hatte. Trotzdem war es wichtig für ihn, dass er jetzt mal gut 60 Minuten gespielt hat.“

Bereits zur Pause musste Hecking Mittelfeldmann Evseev runternehmen. „Für ihn tut mir es richtig leid“, so Hecking, „er hatte viele Ballkontakte, aber wir mussten mehr für die Offensive tun.“ Vor allen Dingen für die Schnelligkeit im Aufbauspiel. „Ich wusste: Wenn wir keine Schnelligkeit reinbekommen, wird‘s ein zähes Spiel. Dass wir die in der ersten Halbzeit nicht hatten, lag aber nicht an den Umstellungen“, so der VfL-Trainer, der sich sein Team in der Pause ordentlich zur Brust genommen hatte (siehe Bericht).

Hecking brachte dann Perisic und Olic. Beide waren übrigens nicht sauer, dass sie gegen Ingolstadt zunächst auf die Bank gemusst hatten. „Ich finde es gut, dass ich diese Pause bekommen habe“, meinte Tor-Oldie Olic, „denn zuletzt hatte ich auch wegen der Nationalelf ziemlich viele Spiele gemacht.“

eh/rs

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