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Starker Koo sieht Probleme

VfL Wolfsburg Starker Koo sieht Probleme

Vor dem Bundesliga-Start war er der Risi-Koo-Faktor im VfL-Spiel. Doch Rückkehrer Ja-Cheol Koo war bei der Pleite in Hannover der beste Wolfsburger. Allerdings gibt der Südkoreaner nun ehrlich zu: „Wir hatten im Mittelfeld ein Problem.“

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Da passt noch nicht alles: Koo war in Hannover bester VfLer, aber in der Abstimmung im Mittelfeld sieht er noch Verbesserungspotenzial.

Zwar lief das Zusammenspiel mit Vordermann Diego und Hintermann Jan Polak für den Achter Koo „schon ganz gut“. Allerdings bereitete ihm etwas anderes Schwierigkeiten. „Leider war Ivan Perisic kurz vor dem Spiel krank geworden. Wir hatten immer mit ihm im Training und in den Testspielen das System einstudiert“, so Koo. Ohne den Kroaten, der links offensiv spielen sollte, stellte Coach Dieter Hecking um. „Und wir haben dann etwas anders gespielt. Diego war eher links draußen. Das war für mich schwieriger“, sagt der Südkoreaner, der so häufiger mit Maxi Arnold Doppelpässe spielen musste. Ungewohnt - mit Diego hatte es zuletzt aber richtig gut geklappt.

Da Arnold gesperrt ist und Perisic von seiner Magen-Darm-Infektion zurückkommt, bekommt Koo am Samstag gegen Schalke seine Wunsch-Offensive - und eine erneute Chance, dass im Mittelfeld alles funktioniert. Das war in Hannover auch unabhängig von der Besetzung noch nicht so. „Wir wollten kompakter stehen, als wir es gezeigt haben“, moserte Polak, der selbst keinen guten Tag erwischt hatte. Der Tscheche weiter: „Wir hatten zu leichte Ballverluste, haben nicht gut unser Spiel aufgebaut. Auf der anderen Seite haben wir den Gegner spielen lassen, waren nicht nah genug dran.“

rs

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