Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Stammplatz für Träsch

VfL Wolfsburg Stammplatz für Träsch

Defensives Mittelfeld oder aber Rechtsverteidiger - für Christian Träsch ging‘s beim VfL immer munter hin und her. Aber damit ist jetzt Schluss. Trainer Dieter Hecking hat sich beim Ex-Nationalspieler auf die Rechtsverteidiger-Position festgelegt und sieht Makoto Hasebe nicht mehr dort, sondern im defensiven Mittelfeld.

Voriger Artikel
Kutschkes Traum erfüllt sich
Nächster Artikel
Benaglio: „Es wäre falsch, in Euphorie zu verfallen“

Überzeugt als Rechtsverteidiger: Christian Träsch hat sich seinen Platz in der VfL-Stammelf erobert.

Quelle: Photowerk (bb)

„Dass Makoto da spielen kann, hat er eindrucksvoll bewiesen. Aber ich sehe ihn jetzt mehr auf der Sechs“, so Hecking, der sich seine Entscheidung, wer Hasebes Nachfolger hinten rechts wird, lange offen gehalten hatte. In der Vorbereitung hatte da neben Träsch Rückkehrer Patrick Ochs (zuletzt an 1899 Hoffenheim ausgeliehen) gespielt. Der Trainer: „Für Patrick ist das ein bisschen schade, er hat keine schlechten Spiele gemacht. Aber gegen Olympique Marseille hat‘s Christian gut gemacht und Pluspunkte gesammelt.“

Gegen Schalke hat‘s für Träsch zusammen mit Offensivdribbler Vieirinha schon gut geklappt. „Wir verstehen uns beide gut, sind beide Typen, die offensiv denken“, sagt Träsch, der seinen Platz in der Mannschaft nach einer für ihn durchwachsenen Saison (nur 17 Ligaspiele) wieder gefunden hat. Es gibt nicht wenige, die sagen: Träsch sei wieder so stark wie in seiner Zeit beim VfB Stuttgart. Der 25-Jährige spricht lieber über die Mannschaft, lobt: „Gegen Schalke war das richtig gut von uns. Da haben wir die Messlatte hochgelegt. Am Samstag in Mainz müssen wir da weitermachen, wo wir gegen Schalke aufgehört haben.“ Das gilt auch für ihn und seine neue, alte Position hinten rechts.

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel