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Sportings Hexenkessel: Einer war schon da

VfL Wolfsburg Sportings Hexenkessel: Einer war schon da

Es ist bunt - und morgen (21.05 Uhr) wird es auch noch sehr laut: Im Estádio José Alvalade XXI kämpft der Wolfsburger Fußball-Bundesligist gegen Sporting Lissabon ums Weiterkommen in der Europa League. „Das wird ein Hexenkessel“, warnt VfL-Coach Dieter Hecking.

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Das Estádio José Alvalade XXI in Lissabon: Hier kämpft der VfL morgen um den Einzug ins Achtelfinale der Europa League - und Linksverteidiger Ricardo Rodriguez weiß, dass auf sein Team ein echter Hexenkessel wartet.

Das Sporting-Stadion mit seinen 50.000 Plätzen ist von außen auffällig bunt bemalt, innen gilt es als das stimmungsvollste in Portugal. Hier tritt keiner gerne an, die Anhänger gelten als heißblütig und unterstützen ihre Elf zumeist bedingungslos. „Es wird nicht einfach für uns dort. Wenn Sporting in Führung gehen sollte, dann wird‘s mit ihren Fans im Rücken heiß und ganz schwierig für uns“, erklärt Ricardo Rodriguez. Immerhin: Auch der VfL wird mit 1500 Anhängern vor Ort sein.

Der Linksverteidiger weiß, wovon er spricht, hat in der Europa League schon einmal dort antreten müssen. Das war in der Saison 2011/12 mit dem FC Zürich. In der Gruppenphase verloren Rodriguez und Co. mit 0:2 in Lissabon, der Schweizer saß allerdings 90 Minuten auf der Ersatzbank. Das wird morgen sicher nicht so sein. Und: Der VfL geht mit einem 2:0 aus dem Hinspiel ins Rennen. „Sporting wird kommen, denn sie müssen kommen“, sagt der 22-Jährige. „Und wir sind zurzeit immer für ein Tor gut.“

Am besten wäre natürlich ein frühes 1:0 - um den Portugiesen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. „Aber wir dürfen nicht den Fehler machen, jetzt zu denken, das läuft uns alles zu“, warnt Hecking. Daher sieht er die Chancen aufs Achtelfinale bei „51:49. Wenn wir ein Tor schießen, sind wir auf einem guten Weg.“

tik

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