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So sieht‘s aus im neuen VfL-Stadion

VfL Wolfsburg So sieht‘s aus im neuen VfL-Stadion

Die Fassade an der Plaza steht, von weitem sind die großen Flutlichtmasten zu sehen: Die Bauarbeiten am neuen Stadion im Wolfsburger Allerpark sind auf der Zielgeraden. Ab dem neuen Jahr ziehen der VfL II und die Bundesliga-Fußballerinnen in das Schmuckkästchen.

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Passt ins Bild: Das Stadion im Allerpark liegt direkt an der Plaza. Die Fassade mit reichlich Glas steht bereits, mit dem Beginn des Spielbetriebs im neuen Jahr rollt hier der Ball.

Schon jetzt verändert das Mini-Stadion das Bild in der neuen VfL-Heimat um die VW-Arena und das Trainingsgelände. Prägend sind die vier Flutlichtmasten, wie es sie in modernen Stadien kaum noch gibt. „Wir wollten damit eine symbolische Erinnerung an das Stadion im Elsterweg schaffen“, begründet VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann die Entscheidung für die klassische Beleuchtungsvariante.

Inzwischen ist weit mehr fertiggestellt als die Masten. Die Rasenheizung ist verlegt, die Zuschauerränge stehen, und das Dach über der Haupttribüne ist fertig. Die anderen Bereiche werden vorerst im Freien bleiben. „Wir haben aber vorbereitet, dass wir alle Tribünen später überdachen können“, so Röttgermann, der verrät: „Falls es eines Tages nötig sein sollte, könnten wir auch die Zuschauerkapazität erhöhen.“ Die liegt zunächst bei 5200 Plätzen. Damit sollte eine angemessene Stimmung für die Frauen und den VfL II gerantiert sein - im Gegensatz zum weitläufigen und fast nie ausgelasteten Stadion am Elsterweg.

Mit den ersten Spielen im nächsten Jahr ziehen Ralf Kellermann und Thomas Brdaric mit ihren Teams in die neue Heimat. Der Rollrasen wird spätestens Mitte November verlegt und ist mit den Belägen auf den Trainingsplätzen am Elsterweg identisch. Die Montage der Anzeigetafel, der Innenausbau der Haupttribüne mit VIP-Bereichen und Kiosken sowie dem Trakt der Spieler(-innen) folgen. Das erste Spiel soll am 15. Februar das Frauen-Bundesliga-Duell des VfL gegen Leverkusen sein.

rs

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