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So sieht Allofs den neuen Kader

VfL Wolfsburg So sieht Allofs den neuen Kader

Am Samstag (10.30 Uhr) startet der VfL in die Vorbereitung auf die neue Saison. Auf dem Platz wird sich freilich noch nicht der Kader bewegen, der für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten in drei Wettbewerben antritt. Wie die Kaderplanung aussieht, sagt Manager Klaus Allofs.

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Er bleibt der Wunschkandidat: Alvaro Morata (r.) von Real Madrid.

Neuzugänge

Fast jeden Tag tauchen neue Spieler im Internet auf, die mit dem VfL in Verbindung gebracht werden. „Ich werde die nicht jeden Tag dementieren oder bestätigen“, sagt Allofs. Exotisch klingt der 21-jährige Ghanaer Masahudu Alhassan - ein Linksverteidiger. „Auf der Position sind wir doppelt gut besetzt. Da ist wenig Bedarf. Verletzen darf sich aber dennoch keiner, dann wird‘s dünn.“

Was Transfers zum VfL angeht, bearbeite Allofs ohnehin „nicht viele Dinge“. Mit einer Ausnahme. Der Manager: „Unsere Bemühungen für die Offensivabteilung laufen.“ Auf Hochtouren allerdings nicht. „Einmal müssen wir nachdenken, wie es weitergeht, dann die Gegenseite. Es ist im Moment jedenfalls nicht so, dass etwas kurz vor dem Abschluss steht“, so Allofs. Alvaro Morata und Romelu Lukaku gelten weiter als Favoriten. Zuletzt wurde wieder Mattia Destro vom AS Rom als Kandidat gehandelt.

Abgänge

Allofs rechnet nicht mit einem Abschied des angeblich heiß umworbenen Mittelfeld-Motors Luiz Gustavo. Trainer Dieter Hecking schließt einen Abgang von Linksverteidiger Ricardo Rodriguez strikt aus: „Er bleibt bei uns.“ Auch für Spieler aus der zweiten Reihe gibt es keine Angebote. Innenverteidiger Felipe Lopes soll nun sogar bleiben. „Er ist fest für unseren Kader vorgesehen. Wir müssten Ersatz finden, aber er ist optimal für uns“, sagt Allofs. Allein bei den zurückkehrenden Leihspielern Ibrahim Sissoko und Rasmus Jönsson wird ein Verkauf angestrebt. Allofs: „Ich glaube aber nicht, dass das schon in den nächsten Tagen klappt.“

rs

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