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So schwören Allofs und Hecking die Profis ein

VfL Wolfsburg So schwören Allofs und Hecking die Profis ein

Einschwören für die neue Saison: Vor dem Bundesliga-Start am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt haben Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking den VfL-Profis am Dienstag mitgeteilt, was sie in Zukunft von ihnen erwarten.

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Einschwören auf den Erfolg: Vor der Trainingseinheit am Dienstag gab‘s für die VfL-Profis eine einstündige Sitzung im VfL-Center, in der Coach Dieter Hecking und Manager Klaus Allofs erklärten, was sie in Zukunft von ihnen erwarten.

Quelle: Imago

Die einzige Einheit des Tages war eigentlich für 15.30 Uhr angesetzt. Aber erst eine geschlagene Stunde später betraten die ersten Wolfsburger den Platz am VfL-Center. „Wir haben diesmal jedoch keine Videoanalyse gemacht. Es war an der Zeit, über gewisse Dinge zu sprechen. Etwa, wann man erfolgreich ist - und wann nicht“, berichtet Hecking, der gemeinsam mit Allofs vors versammelte Team trat.

Klar ist: Nach dem Pokalsieg und Platz zwei in der Liga bleiben die Ziele in der neuen Saison hoch. Und will der VfL sie erreichen, darf er sich keinen Schlendrian erlauben. Vollgas vom ersten Spieltag an - das ist das VfL-Motto, das die Spieler verinnerlichen sollen. „In der Vorsaison hat vieles sehr gut geklappt. Daran haben wir noch einmal erinnert“, erklärt Hecking. „Und es gibt Dinge, die man in den Köpfen der Spieler immer wieder mal auffrischen muss.“ Denn der Trainer weiß: Erfolg ist keine Selbstverständlichkeit - und die Wolfsburger werden jetzt an der erfolgreichen Vorsaison gemessen.

Dieses Gespräch war Hecking und Allofs so wichtig, dass sie Vieirinha extra kommen ließen. Der Portugiese hatte sich am Montag einer Zahn-OP unterzogen, konnte am Dienstag nicht trainieren. Doch zur Sitzung war er da. André Schürrle fehlte hingegen, weil er zur Untersuchung beim Ärzte-Team der Nationalmannschaft in München war. Am Mittwoch kehrt der Flügelflitzer, der muskuläre Probleme im Oberschenkel hat, zurück. „Aber für Frankfurt könnte es eng werden“, glaubt Hecking.

tik

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