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Sissoko in Frankreich vor der Ausmusterung

VfL Wolfsburg Sissoko in Frankreich vor der Ausmusterung

Junior Malanda kommt zur Rückrunde zum VfL. Der endgültige Abschied von Fágner soll in Kürze amtlich sein. Neben diesen beiden Spielern, die nur bis Silvester verliehen waren, hat Wolfsburgs Fußball-Bundesligist anderen Klubs noch sechs Profis bis zum Sommer geborgt. Bei einigen Spielern hat sich das Geschäft auf Zeit bislang gelohnt, sie machen richtig gut auf sich aufmerksam.

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Klaus Allofs beobachtet mit seinen Scouts, wie sich die Leihspieler bei ihren neuen Vereinen machen. „Nur mit Sissoko geht‘s nicht so recht weiter“, weiß der VfL-Manager. Der AS St. Etienne will den Leihvertrag mit dem Ivorer sogar beenden. „Beim Trainingsstart ist er nicht dabei, ich weiß nicht, ob er zurückkommt. Es ist für alle das Beste, wenn wir uns trennen“, sagt Trainer Christophe Galtier. Eine Rückkehr zum VfL schließt Allofs aber aus: „Das wird es auf keinen Fall geben. Wir prüfen Alternativen.“ Möglich, dass Sissokos VfL-Vertrag aufgelöst wird. Das ist auch eine Möglichkeit bei Rechtsverteidiger Fágner, dessen Ausleihe an Silvester endete.

Trotz der beiden Negativbeispiele überwiegen aber aktuell die guten Erfahrungen bei den Verleihgeschäften des VfL. „Bei den meisten anderen hat es sich für den Spieler, den neuen Verein und für den VfL gelohnt“, weiß auch Allofs. Vor allem Rasmus Jönsson, Nassim Ben Khalifa und Tolga Cigerci kommen viel zum Einsatz und sind erfolgreich. Damit erhöht sich die Chance, dass diese Profis, mit denen der VfL nicht mehr plant, im Sommer dauerhaft einen neuen Verein finden. „Anfragen gibt es jetzt noch nicht, da wird gewartet, bis der Zeitpunkt da ist, die Option zu ziehen“, sagt Allofs. „Wenn es so weitergeht, bin ich aber guter Dinge, dass da Interesse angemeldet werden wird.“

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