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„Sind noch nicht auf hohem Niveau“

VfL Wolfsburg „Sind noch nicht auf hohem Niveau“

Gewonnen! Aber: Beim 2:1-Sieg zum Bundesliga-Start gegen Eintracht Frankfurt lief beim VfL längst noch nicht alles rund. Vor allem über den schnellen Gegentreffer nach der 2:0-Führung ärgerten sich die Wolfsburger.

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Es gibt noch eine Menge zu besprechen: VfL-Abwehrchef Naldo (l.) am Sonntag mit Mittelfeldmann Josuha Guilavogui.

Quelle: Photowerk (ts)

Denn nach dem Doppelschlag innerhalb von vier Minuten wirkten die Hessen angeknockt. Wäre Max Kruse der Ball vorm Tor nicht versprungen, hätte es womöglich sogar 3:0 gestanden. „Ich dachte auch: Jetzt geht‘s richtig los“, sagte Bas Dost, der den zweiten Treffer beigesteuert hatte. Doch stattdessen kamen die Frankfurter durch den Kopfball von Stefan Reinartz wieder zurück in die Partie.

Das Tor fiel zu einfach. „Wir müssen es uns in der Videoanalyse noch einmal anschauen“, konnte auch VfL-Abwehrboss Naldo nicht so einfach beantworten, warum der Frankfurter so frei zum Kopfball kam. Für den Brasilianer ist klar: „Wir sind noch nicht auf dem hohen Niveau wie in der Vorsaison. Jeder weiß, dass er es noch besser kann. Das müssen wir jetzt in Köln zeigen.“

Auch Klaus Allofs war nicht so ganz glücklich. Der VfL-Manager bemängelte das Verhalten der Mannschaft nach dem 1:2. „Nach dem Gegentor war jeder erst mal enttäuscht. Wir müssen das schneller abhaken“, forderte der Manager. „Wir müssen einfach aufs dritte Tor gehen“, sagte Timm Klose. Der Schweizer hatte ein paar Probleme mit seinem schnellen Landsmann Haris Seferovic. Doch auch er fing sich. „Umso länger es lief, umso besser sind wir ins Spiel reingekommen“, erklärte Klose. Aber zittern mussten die Wolfsburger bis zum Schluss.

tik

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