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Sind aller guten Dinge drei?

VfL Wolfsburg Sind aller guten Dinge drei?

2:1-Sieg im Hinspiel, 3:2-Erfolg im Pokal - morgen (15.30 Uhr) tritt der VfL zum dritten Mal in dieser Saison gegen 1899 Hoffenheim an. Mit breiter Brust? „Nein“, meint Dieter Hecking, Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, „dass wir zweimal gewonnen haben, hat mit diesem Spiel jetzt eigentlich nichts zu tun. Es geht wieder von vorne los.“

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Gerade mal 18 Tage liegen zwischen dem Pokal-Achtelfinale und dem Bundesliga-Spiel morgen an gleicher Stelle. Wolfsburg gewann danach beide Partien, Hoffenheim besiegte Stuttgart klar mit 4:1 und war beim 2:2 in Gladbach „die bessere Mannschaft“, wie Heckings Spielanalyse ergeben hat.„Das“, so VfL-Manager Klaus Allofs, „zeigt, dass da im Pokal zwei richtig gute Mannschaften gegeneinander gespielt haben.“

Der Blick auf die Tabelle zeigt derweil, dass der VfL einen großen Schritt machen kann. Wenn aller guten Dinge tatsächlich drei sind, dann ist ein Sprung auf Platz vier machbar - weil Schalke heute bei den Bayern vor einer Riesenhürde steht. Eine Woche später kommen die Bayern nach Wolfsburg. „Für dieses große Spiel“, so Hecking, „können wir jetzt schon ein bisschen Werbung machen.“

Ansonsten ist die Tabellensituation bei ihm kein großes Thema: „Vom Reden allein wird nichts gelingen, wir müssen weiterhin Taten sprechen lassen.“ Die Aufgabe in Hoffenheim sei „machbar, der Gegner hat allerdings große Qualität - vor allem im Spiel nach vorne.“

Per Flieger geht‘s morgen für den VfL Richtung Südwesten - mit der Erinnerung an zwei Saisonsiege im Gepäck. „Ich persönlich reise immer gerne nach Hoffenheim“, so Allofs schmunzelnd. „Das mag auch an den Ergebnissen liegen...“

apa

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