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Simunek: „Ich will zu Lautern“

Wechsel-Wirren Simunek: „Ich will zu Lautern“

Wechsel-Wirren, Berater-Chaos, Gehalts-Zoff: Um Jan Simunek gab‘s zuletzt reichlich Unruhe. Der weit vorangetriebene Transfer zu Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern drohte zu scheitern. Jetzt spricht der Innenverteidiger des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg: „Ich möchte zu Lautern.“

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Gestern landete Simunek nach seinem Dubai-Urlaub in München – und stellte einiges klar! Gibt‘s ein Berater-Chaos? Die Verhandlungen mit Lautern soll nicht Simuneks eigentlicher Berater Pavel Paska geführt haben. Simunek dazu: „Mein Berater war, ist und bleibt Paska. Es stimmt, dass sich auch andere Berater umgehört haben, mit denen ich befreundet bin. Aber ich habe immer alles mit Paska abgestimmt.“ Heute trifft sich der Verteidiger mit Paska in Prag, spricht über seine Zukunft.
Ist der Wechsel zu Lautern geplatzt? Der FCK soll kein Thema mehr sein. Simunek dazu: „Nur Lautern hat konkretes Interesse. Das ist eine gute Mannschaft mit tollen Fans. Dort ist die Konkurrenz auf meiner Position nicht so groß. Ich habe also die Chance zu spielen. Ich würde gern da hin wechseln.“
Verlangt Simunek zu viel Geld? Lautern sollen die hohen Forderungen abschrecken. Simunek dazu: „Ich bin jung und muss spielen. Ich kann mir nicht noch eine Saison auf der Bank leisten. Ich weiß, dass Lautern nicht so viel Geld wie Wolfsburg hat. Das Gehalt ist nicht das Wichtigste.“ Vor ein paar Jahren stockte Simuneks Karriere, er wechselte mit deutlichen Gehaltseinbußen von Sparta Prag zu Kladno. „Das war damals der richtige Schritt. Dadurch wurde der Transfer zum VfL erst möglich“, so Simunek. „Ich glaube, jetzt sollte ich es wieder so machen.“

rs

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