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Seit der Derby-Pleite läuft vieles richtig

VfL Wolfsburg Seit der Derby-Pleite läuft vieles richtig

Mit dem 2:1 in Frankfurt den dritten Sieg in Folge gelandet, in der Tabelle auf Platz fünf gesprungen, sich ein bisschen Luft zum Tabellen-Mittelfeld verschafft – der Wolfsburger Fußball-Bundesligist hat nach der peinlichen Derby-Pleite gegen Eintracht Braunschweig viel richtig gemacht. Und hat jetzt am Samstag gegen Ex-Meister Borussia Dortmund ein ziemlich spannendes Heimspiel vor der Brust.

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Der dritte Sieg in Folge: Ricardo Rodriguez (l.) und Naldo freuen sich nach dem Abpfiff – und anschließend mit den Kollegen in der Kabine.

Quelle: dpa

Die Stimmung bei den VfL-Profis war nach dem Sieg top. Noch in der Kabine und später im Bus zum Flugzeug wurden Bilder mit zufriedenen Gesichtern ge-twittert. „Fantastisch, was wir da hinbekommen haben“, freute sich Diego über den dritten Dreier in Folge. „Bis Dienstag dürfen wir das noch genießen, aber dann müssen die Gedanken Richtung Wochenende gehen.“ Und Matchwinner Maxi Arnold meinte: „Wir hatten nach dem Braunschweig-Spiel was gutzumachen, bis hierhin hat das gut geklappt...“

Der VfL Wolfsburg spielt in Frankfurt: Vor dem Anpfiff testet ein Mann das Netz im Tor.

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Trotz der neun Punkte in Folge analysierte Manager Klaus Allofs wie (fast) immer ruhig und gelassen. „Wir machen immer noch viele Dinge, die uns noch nicht so passen“, meinte Allofs – und lobte dann doch: „Wir haben mit viel Selbstvertrauen angefangen, sind früh draufgegangen und haben damit Signale gesendet – so stelle ich mir das vor.“

Zuletzt hatte der VfL in der Rückrunde der Saison 2011/12 drei Siege in Folge gelandet. Mit einem 4:1 in Berlin ließ er sogar noch Sieg Nummer 4 folgen. Klappt das auch in diesem Jahr? Am Samstag kommt ausgerechnet Borussia Dortmund. „Das wird eine hammerharte Aufgabe“, so Trainer Dieter Hecking.

Aber auch in dieser Partie sieht sich der VfL nicht chancenlos. „Wir können es den großen Mannschaften schwer machen, das haben wir gegen Bayern gezeigt. Das wird spannend“, so Allofs, der aber betonte: „Wir sind noch keine Spitzenmannschaft, ich habe das Klingeln nach dem Braunschweig-Spiel noch in den Ohren.“

eh

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VfL Wolfsburg
Vielversprechender Auftritt: In Frankfurt durfte Daniel Caligiuri (am Ball) nach einer halben Stunde für Diego ran - und wusste dabei zu überzeugen.

Klaus Allofs ist sich sicher: „Der nächste, der bei uns durchstartet, ist Daniel Caligiuri“, sagt der Manager des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Beim 2:1-Sieg in Frankfurt zeigte der Offensivmann, der vom SC Freiburg gekommen war, dass er das Zeug dazu hat.

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